Produkt: Rettungs-Magazin 5/2019 Digital
Rettungs-Magazin 5/2019 Digital
Interview zur Interschutz 2020+++Reportage Christoph Westfalen+++Drohneneinsatz im Katastrophenschutz+++Rettungsdienst in Bremerhaven+++Erster RTW von MAN

WAS liefert Kasten-RTW an das DRK Osterholz

Bei WAS ließ der DRK-Kreisverband Osterholz (NI) einen neuen RTW ausbauen. Basisfahrzeug ist ein Mercedes Sprinter 315 CDI Kastenwagen (110 kW/150 PS) mit Automatikgetriebe. Der RTW rückt von der Wache Hambergen aus.

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Zur Fahrzeug-Ausstattung gehören Unfalldatenspeicher, Navigationssystem, FMS-Handapparat Commander, Klimaanlage vorne und hinten sowie zwei Heizungssysteme (Wärmetauscher und Standheizung). Die Blaulichtanlage besteht aus Lichtbalken Hänsch DBS 975 LED mit Powerblitz, Frontblitzern Hänsch Typ 40 Pico LED, LED-Frontscheibenblitz Pintsch Bamag LWS 4 sowie fest verbauten LED-Kennleuchten Hänsch Movia-D am Heck. Außerdem installierte WAS die akustische Sondersignalanlage Hänsch Typ 620 mit Druckkammerlautsprechern.

 

Das medizinische Equipment besteht unter anderem aus Fahrtrage und Tragestuhl von Stryker, Ferno-Schaufeltrage, EKG/Defibrillator Corpuls 3, Beatmungsgerät Weinmann Medumat Standard, Absaugpumpe Accuvac Rescue, Dräger-Spritzenpumpe sowie den Notfallkoffern „Beatmung“ und „Kreislauf“.

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Interview zur Interschutz 2020+++Reportage Christoph Westfalen+++Drohneneinsatz im Katastrophenschutz+++Rettungsdienst in Bremerhaven+++Erster RTW von MAN

Kommentare zu diesem Artikel

  1. Nach allem, was man auf den Bildern sieht handelt es sich um einen sehr gelungenen Ausbau, an dem sich andere Hersteller ein Vorbild nehmen können.
    Kofferaufbau muss nicht sein, um genügend Platz zum Arbeiten zu haben, wenn man sich nur ein wenig Gedanken macht und z.B. auf platzraubende Seitenschränke (MZF “35er-Modelle” Saarland) verzichtet…

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  2. Ein offensichtlich gelungener Ausbau, ich stimme “campesino” absolut zu! Auch wenn es wohl Wunschdenken bleiben wird, so sollte vor künftigen Fahrzeugbeschaffungen eine eingehende Betrachtung dieses Modells erfolgen!
    Ergänzend könnte man dennoch die, wie auf dem Bild, rechtsseitig angebrachte Vakuummatratze in einem schmalen Längsschrank unterbringen und linksseitig eine klappbare Arbeitsfläche installieren, um im Bedarfsfall eine zusätzliche Arbeitsfläche, z. B. für die Intubation, zur Verfügung zu haben.

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