Urteil: MRSA-Patienten sind Fall für den Rettungsdienst
Januar 21, 2013
Bielefeld (pm) – Wer darf MRSA-Patienten befördern? Mit dieser Frage musste sich kürzlich das Landgericht Bielefeld befassen und sprach ein eindeutiges Urteil: nur die Notfallrettung bzw. der qualifizierte Krankentransport. Die Firma Krankentransport Herford BIEKRA aus Herford hatte gegen ein Mietwagenunternehmen geklagt und vor dem Landgericht Recht erhalten. mehr lesen…
Leitfaden Qualitätsmanagement im Rettungsdienst veröffentlicht
September 27, 2012
Hannover (äkn) – Das Zentrum für Qualität und Management im Gesundheitswesen (ZQ) der Ärztekammer Niedersachsen hat einen Leitfaden für das Qualitätsmanagement im Rettungsdienst veröffentlicht. Mit diesem Dokument soll die Prozessorganisation in diesem Hochrisikobereich der Patientenversorgung unterstützt werden. “Stabile, qualitätsfähige Prozesse sind dort wichtig, wo Menschenleben gerettet werden, wo es auf jede Minute und jeden Handgriff ankommt”, sagt ZQ-Leiterin Dr. phil. Brigitte Sens. mehr lesen…
NotSanG: Erste Reaktionen zum Gesetzentwurf
Juni 7, 2012
Bremen (rd.de) – Der Referentenentwurf zum Berufsbild “Notfallsanitäter” liegt vor. Noch aber wollen sich nur wenige Verbände öffentlich hierzu äußern. Doch jene, die sich für eine durchgreifende Veränderung des Berufsbildes stark gemacht haben, scheinen zufrieden mit der Arbeit der Referenten. mehr lesen…
Notfallsanitäter statt Rettungsassistent?
Mai 25, 2012
Bremen (rd.de) – Das Bundesgesundheitsministerium hat am Freitag den Entwurf eines Gesetzes über den Beruf des Notfallsanitäters (NotSanG) vorgelegt. Die Neuregelung soll das derzeit noch geltende Rettungsassistentengesetz (RettAssG) ablösen. Das mögliche neue NotSanG unterscheidet sich in wesentlichen Punkten vom bisherigen RettAssG. So wird sich nicht nur die Berufsbezeichnung ändern. Geplant ist unter anderem auch, die Ausbildungszeit auf drei Jahre zu verlängern und Auszubildenden eine Ausbildungsvergütung zukommen zu lassen. Die Verbände haben jetzt bis zum 22. Juni 2012 Zeit, eine Stellungnahme zum Entwurf abzugeben. mehr lesen…
Neues RettAssG: Lücken, Streit und Kompromisse
Januar 4, 2012
Bremen (rd.de) – Nach Informationen von www.rettungsdienst.de mehren sich die Zweifel, ob die von vielen erwartete Novellierung des Rettungsassistentengesetzes (RettAssG) der erhoffte große Wurf wird. Sogar ein vorläufiges Scheitern des Gesetzesvorhabens wird jetzt nicht mehr gänzlich ausgeschlossen. mehr lesen…
Versorgungsstrukturgesetz kann Rettungsdienste entlasten
Dezember 9, 2011
Bremen (rd.de) – Der Deutsche Bundestag hat mit seiner Zustimmung zum Versorgungsstrukturgesetz eine wichtige Weichenstellung zur Anpassung der medizinischen Versorgung ländlicher Regionen an die demografische Entwicklung vorgenommen. Sollten die nun verabschiedeten Maßnahmen zu einer Stärkung der wohnortnahen medizinischen Versorgung führen, könnte das auch Auswirkungen auf den Rettungsdienst haben. mehr lesen…
Rettungsdienst ist mehr als Transport
August 4, 2011
Berlin (rd.de) – Die Hilfsorganisationen begrüßen den Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz der Länder, den Rettungsdienst als eigenständige Leistung im Sozialgesetzbuch (SGB) V anzuerkennen. Künftig könnten so auch Behandlungsleistungen ohne Transport mit den Kassen abgerechnet werden. mehr lesen…
Rufbereitschaft: Dienstgeber zahlt bei Unfall mit Privat-PKW
Juni 28, 2011
Erfurt (pm) – Das Bundesarbeitsgericht entschied, dass ein Arbeitnehmer, der im Rahmen einer Rufbereitschaft bei der Fahrt von seinem Wohnort zur Arbeitsstätte mit seinem Privatwagen verunglückt, grundsätzlich einen Anspruch auf Schadensersatz hat. mehr lesen…
Zukunftsperspektiven für Rettungsassistenten
Oktober 11, 2010
Berlin (rd.de) – Der Sprecher für Rettungsdienste der FDP-Bundestagsfraktion, Jens Ackermann, spricht sich für eine Stärkung des Berufsbildes der Rettungsassistenten aus. Hintergrund ist ein gemeinsames Eckpunktepapier von CDU und FDP, in dem die Erwartungen an die bevorstehende Novellierung des Rettungsassistentengesetzes zusammengefasst wurden. mehr lesen…
Ersatzdienstleistende können um zwei Jahre verkürzen
August 20, 2010
Bonn (rd.de) – Freigestellte Wehrersatzdienstleistende nach Paragraph 13a des Wehrpflichtigengesetzes können im Rahmen der Gesetzesänderung zur Wehrdienstverkürzung schon nach vier Jahren das Handtuch werfen. Bei THW und Feuerwehren werden deshalb aber keine Personalengpässe erwartet und auch im Rettungsdienst erwartet man keine gravierenden Auswirkungen. mehr lesen…


