Produkt: Rettungs-Magazin 5/2019 Digital
Rettungs-Magazin 5/2019 Digital
Interview zur Interschutz 2020+++Reportage Christoph Westfalen+++Drohneneinsatz im Katastrophenschutz+++Rettungsdienst in Bremerhaven+++Erster RTW von MAN

Symposium zur Förderung der Wissenschaft im Rettungswesen

(Bild: Wynn Pointaux/pixabay.com)Aachen (GzFWR) – Die Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaft im Rettungsdienst (GzFWR) und das Institut Rettungswesen, Notfall- und Katastrophenmanagement (IREM) der Hochschule Würzburg-Schweinfurt werden im April 2021 das 1. Symposium zur Förderung der Wissenschaft im Rettungswesen veranstalten. Der „Call for Abstracts“ wurde bis zum 31. Januar 2021 verlängert.

In den letzten Jahren nahmen wissenschaftliche Aktivitäten im Rettungsdienst stark zu. Fast täglich werden über die Sozialen Medien Umfragen für Bachelor- oder Masterarbeiten beworben. Diese Arbeiten dienen aber nicht nur dem Erreichen eines Studienziels, sondern generieren Erkenntnisse, die relevant für Forschende und Anwendende im Rettungswesen sind.

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Um diese Erkenntnisse der Fachöffentlichkeit zugänglich zu machen, führt die GzFWR gemeinsam mit dem IREM das 1. Symposium zur Förderung der Wissenschaft im Rettungswesen durch. Das Symposium wird – pandemiebedingt – am 24. April 2021 digital stattfinden und somit für alle Interessierten zugänglich sein.

Bereits jetzt hat der „Call for Abstracts“ zu einer Vielzahl an spannenden Einreichungen aus den Bereichen Management und Führung, Bildung, aber auch Patientenversorgung sowie zu übergeordneten Themen im Rettungswesen geführt. Dieser Aufruf richtet sich dabei aber nicht nur an Absolventen und Absolventinnen. Auch andere empirische Studien und Ergebnisse aus Forschungsprojekten können gerne eingereicht werden. Aufgrund verstärkter Nachfragen ist der „Call for Abstracts“ verlängert worden, sodass Interessierte ihre Arbeiten noch bis zum 31. Januar 2021 einreichen können. Die Arbeiten werden entweder als Vortag oder als wissenschaftliches Poster präsentiert.

„Die wissenschaftliche Herangehensweise im Rettungsdienst ist dazu geeignet, diesen ganzheitlich und zielorientiert weiterzuentwickeln. Dazu wollen wir mit unserem Symposium einen kleinen Beitrag leisten“, so Dr. Melanie Reuter-Oppermann, die als Mitglied des Programmkomitees für die Auswahl und Strukturierung der eingereichten Arbeiten mit zuständig ist.

Weitere Informationen über das Symposium und den „Call for Abstracts“ sind auf der Homepage der GzFWR zu finden.

Die gemeinnützige GzFWR wurde 2019 gegründet, um die Forschungskapazitäten und -aktivitäten innerhalb der Rettungswissenschaften und deren Bezugswissenschaften zu entwickeln und zu vergrößern. Sie tut dies, um die Versorgung durch den Rettungsdienst evidenzbasiert, patientenzentriert und nachhaltig weiterzuentwickeln. Sie setzt dabei auf Kooperation, Bildung, Engagement, Information sowie eigene Forschung im und um den Rettungsdienst herum.

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