DRK-Bergwacht Württemberg übte Windenrettung

(Bild: David Wimmer/DRK Bergwacht Württemberg)Stuttgart (DRK BW) – Damit im Ernstfall alles klappt, trainierten kürzlich die Luftretter der DRK-Bergwacht Württemberg den Einsatz per Hubschrauber mit einer Rettungswinde.

Da solche Einsätze nicht alltäglich sind, trainiert die Bergwacht speziell solche Einsatzsituationen.

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Zusammen mit Piloten, Windenoperators und Notärzten der DRF Luftrettung übten jetzt die Luftretter das Manöver in unwegsamem Gelände. Für die Windenrettung erhielten einige Bergretter eine Spezialausbildung. Das Zusammenspiel zwischen Hubschrauberbesatzung und Bergwacht-Luftretter muss im Ernstfall perfekt und konzentriert funktionieren. So werden im Laufe des Trainings beispielsweise Notarzt und Luftretter beim Patienten abgesetzt. Nach der medizinischen Versorgung wurde dieser im Luftrettungs-Bergesack geschützt gelagert und zusammen mit dem Retter per Seilwinde in den Hubschrauber gewinscht.

Der schonende Transport aus den verschiedensten Geländeformationen, zum Beispiel aus einer Felswand oder einer Waldlichtung, bildet den Schwerpunkt der regelmäßigen Trainings. Aber auch das Verhalten in und am Hubschrauber sind wichtige Übungsinhalte. Die Rettung in Zusammenarbeit mit dem Hubschrauber birgt Gefahren und gilt als eine der anspruchsvollsten Einsatzszenarien bei der DRK-Bergwacht Württemberg.

Von den derzeit 432 aktiven Bergwachteinsatzkräften bei der DRK-Bergwacht Württemberg haben 13 die Ausbildung zum Luftrettungsspezialisten durchlaufen.

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