Desinfektion mit HiSpeed-Wasserstoffperoxid


Lenzkirch (pm) – Hygiene und Desinfektion würden sowohl im Katastrophenschutz als auch in Reihen von First-Responder-Gruppen und im Sanitätsdienst zu wenig angesprochen, hat Sascha Phlippen von der Firma Phlippen Medical Products beobachtet. Der staatlich geprüfte Desinfektor und Geschäftsführer der Firma weist darauf hin, dass für diesen Bereich kaum Vorgaben existieren. Grund sei vermutlich die Annahme, dass ein Patientenkontakt zu infizierten Personen beispielsweise im Sanitätsdienst eher selten vorkomme.

Phlippen sieht dies anders und fordert, dass auch auf diesem Tätigkeitsfeld verstärkt über Desinfektion nachgedacht werden muss. „Die üblichen langen Einwirkzeiten sollte man im Katastrophenschutz und Sanitätsdienst kritisch betrachten“, so Sascha Phlippen. Und die in der Regel ehrenamtlichen Mitarbeiter müssten sich vor Infektionen unkompliziert schützen können. Wisse man denn immer, ob der Behandelte nicht doch eine infektiöse Erkrankung habe? Und wie könne man sich davor schützen?

„Ziel muss es sein, durch einfache Handhabung, ohne Verkomplizierung durch Hautschutzpläne und Gefahrstoffverordnungen, eine schnelle Desinfektion durchzuführen“, erläutert Phlippen. Das Unternehmen Aspetix habe seiner Meinung nach hierfür die Lösung gefunden: HiSpeed-Wasserstoffperoxid, geeignet für die Hände- und Flächendesinfektion.

Als Vorteil dieses Verfahrens nennt Phlippen, dass es sich um „eines für alles“ handele, unabhängig von Erreger und Erkrankung. Es sei frei von Phenolen, Quads und nicht auf Alkoholbasis. „Deshalb ist dies die erste Möglichkeit, hautfreundlich, schnell und unkompliziert zu desinfizieren“, zeigt sich Phlippen überzeugt.

(Foto: Phlippen Medical Products)

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