Unbemerkt von der A29 geflogen


Oldenburg (ots) – In der Nacht zum Sonntag muss ein PKW-Fahrer auf der A29 unbemerkt ins Schleudern geraten sein. Stunden später fand die Polizei 18 Meter neben der Fahrbahn ein Fahrzeugwrack sowie den getöteten Fahrer.

Am 28.06.2009, gegen 10 Uhr, teilte ein Verkehrsteilnehmer dem Polizeikommissariat in Jever mit, dass er auf der Bundesautobahn 29 in Richtung Osnabrück zwischen den Anschlussstellen Zetel und Varel-Bockhorn frische Unfallspuren gesehen habe.

Eien Suchmaßnahme durch die Autobahnpolizei Oldenburg führte zum Auffinden eines völlig zerstörten Pkw und des tödlich verletzen 23-jährigen Fahrers aus Oldenburg.

Nach dem jetzigen Stand der Ermittlungen ist der Pkw-Fahrer in der Nacht zum 28.06.2009 auf dem Überholfahrstreifen fahrend aus bislang ungeklärter Ursache ins Schleudern geraten und nach rechts von der Fahrbahn abgekommen. Der Pkw geriet in die rechte Berme und dort in die Anpflanzungen. Hier prallte der Pkw gegen mehrere Bäume und zerriss in zwei Teile. Die Trümmer kamen im Graben, zirka 18 Meter von der Fahrbahn entfernt, zum Liegen. Der Fahrer wurde aus seinem Pkw geschleudert und tödlich verletzt.

Nachdem die freiwillige Feuerwehr Zetel, Polizeihubschrauber und ein Leichenspürhund der Polizei den Unfallort und die Umgebung abgesucht hatten, konnte ausgeschlossen werden, dass noch weitere Personen beim Unfall zu Schaden gekommen sind.

Möchten Sie einen Kommentar schreiben?