Staatsanwalt prüft Vorwürfe gegen Rettungsassistenten


Castrop-Rauxel (rd.de) – In einem anonymen Schreiben soll ein Rettungsassistent aus Castrop-Rauxel (NRW) beschuldigt worden sein, durch Medikamentengaben zwei Menschen schweren Schaden zugefügt zu haben. Die Staatsanwaltschaft bestätigte gegenüber dem Onlineportal „Der Westen“, den Fall bereits zu prüfen.

Das anonyme Schreiben eines Verfasser mit offensichtlichen Insider-Kenntnissen über die Rettungsdienst in Castrop-Rauxel landete in der Redaktion von „Der Westen“. Darin wird einem Rettungsassistenten vorgeworfen, durch Medikamentengabe einen Patienten in einen reanimationspflichtigen Zustand versetzt zu haben, ein anderer Patient soll verstorben sein. Der Hinweisgeber soll laut der Internetplattform befürchten, dass diese Zwischenfälle nur die Spitze eines Eisbergs seien.

Nach Recherchen von „Der Westen“ sei die Staatsanwaltschaft über die Vorwürfe unterrichtet, habe aber ihre Begutachtung noch nicht abgeschlossen. Die Feuerwehr in Castrop-Rauxel lehne jede Stellungsnahme zu dem Fall ab.

Den ganzen Beitrag zu den Vorwürfen kann man hier nachlesen.

One Response to “Staatsanwalt prüft Vorwürfe gegen Rettungsassistenten”

  1. tom on Februar 17th, 2012 19:43

    Wieso ist das ungewöhnlich?
    Viele spielen mit Nitro rum, wie mit Bonschenwasser….Nitro löst gelegentlich eine Reanimation aus. Besonders, wenn man mehr als einen Hub gibt.
    Habs selbst erlebt.

    Auch mit wenigen Medikamenten kann man häufig falsch Dosieren…

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