Rettungssanitäter wegen Narkosepartys vor Gericht


Augsburg (rd.de) – Fünf Rettungssanitäter und zwei Sanitäterinnen stehen wegen der Veranstaltung von „Narkosepartys“ vor Gericht.

Von 1998 bis 2002 sollen sie in Privatwohnungen „Narkosepartys“ an freiwilligen „Teilnehmern“ gefeiert haben. Den Freiwilligen wurde dabei offenbar Narkotika injeziert. Die Anklage wirft den Rettungssanitätern vor, unbeherrschbare Komplikationen in Kauf genommen zu haben. Damit handelt es sich um eine schwere Körperverletzung.

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