Bayern: 5,7 Millionen für den Rettungsdienst


München (pm) – Um die Leistungsfähigkeit der ehrenamtlichen Rettungsdienste und den Betrieb der Rettungsleitstellen in Bayern zu sichern, stellt der Freistaat Bayern rund 5,7 Millionen Euro bereit.

„Das Geld ist bestens angelegt“, findet Innenminister Joachim Herrmann. „Wir tragen damit wesentlich dazu bei, eine leistungsstarke und flächendeckende rettungsdienstliche Versorgung in Bayern sicherzustellen.“ Die Wasser- und Bergrettungsdienste beschaffen mit diesen Mitteln vor allem wichtige Ausrüstungsgegenstände. Zu den Ausrüstungsgegenständen gehören neben geländegängigen Einsatzfahrzeugen und Geräteanhängern zum Beispiel Motor- und Eisschlitten, Rettungsboote, Taucherausrüstungen, Rettungstragen, medizinisches Notfallgerät wie Defibrillatoren und Beatmungsgeräte. Auch Digitalfunkgeräte werden von diesen Geldern angeschafft.

One Response to “Bayern: 5,7 Millionen für den Rettungsdienst”

  1. thomaswagner on Juni 17th, 2011 20:03

    Eine wirklich gute Investition… wenn es sich dabei wenigstens um Halbjahres-Investitionen handeln würde! Wieder einmal beweist unsere Politik ihre Kurzsichtigkeit und Ahnungslosigkeit: Bei dem bischen Geld bleibt für jede Ortsgruppe lediglich ein Taschengeld! Was soll denn davon noch alles bezahlt werden? Und wofür brauchts bitte Digitalfunkgeräte wenn es noch nicht mal ein ansatzweise funktionierendes Digitalfunknetz gibt?

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