„Team Bayern“ sucht Mitstreiter


München (rd.de) – In einer Gemeinschaftsaktion haben der Rundfunksender „Bayern 3“ (B3) und das Bayerische Rote Kreuz (BRK) die Kampagne „Team Bayern“ ins Leben gerufen. Ziel ist es, zum Beispiel bei Hochwasser oder Schneekatastrophen schnell ausreichend viele freiwillige Helfer zur Verfügung zu haben. Eine vergleichbare Aktion läuft in Österreich bereits seit 2007.

Das Hochwasser im Sommer 2013 hat zuletzt gezeigt, wie wichtig gesellschaftliche Solidarität und ehrenamtliches Engagement im Katastrophenfall sein können. Um bei derartigen Notfällen künftig ausreichend Helfer zur Verfügung zu haben, wurde Anfang November 2013 die Aktion „Team Bayern“ gestartet.

Nach Informationen von BRK und B3 sei es „völlig egal, ob (man) groß oder klein, jung oder alt, kräftig oder zierlich“ sei. Jeder könne helfen, da jeder nach seinen Fähigkeiten eingesetzt würde. Darüber hinaus würde man sich als Mitglied beim „Team Bayern“ zu nichts verpflichten. Es bestünde immer die Möglichkeit, bei einer Anfrage „nein“ zu sagen.

Um im „Team Bayern“ Mitglied zu werden, ist es Voraussetzung, dass man im Bundesland lebt, älter als 16 Jahre ist, ein inländisches Mobiltelefon besitzt, über eine E-Mail-Adresse verfügt und bereit ist, an einem Einführungskurs in Katastrophenhilfe beim BRK teilzunehmen. Die Alarmierung wird per SMS erfolgen. Nähere Informationen folgen kurz danach in einer E-Mail.

Im benachbarten Österreich wurde 2007 die Initiative „Team Österreich“ gestartet. Ziel und Aufgaben sind identisch mit dem Projekt, das nun auch in Bayern zusätzliche Helfer mobilisieren soll.

(Foto: Team Bayern)

9 Responses to “„Team Bayern“ sucht Mitstreiter”

  1. Elendil on November 6th, 2013 14:23

    Eine aus meiner Sicht sehr überlegenswerte und sicher gewinnbringende Aktion.
    Wenn dann im E-Fall auch wirklich alles klappt (Organisation!) – dann wäre das wirklich eine sehr schöne Sache!

  2. Sepp Daxberger on November 6th, 2013 22:38

    Beim Hochwasser in Bayern und anderswo hat man gesehen, dass die Leute sich selbst organisieren können und entsprechend helfen können, da braucht es das BRK nicht, geht mit Sicherheit ohne besser.

  3. Martin on November 7th, 2013 12:28

    Richtig Sepp,
    Unorganisiert ist wesentlich effektiver als organisiert.
    Außerdem muss es schlecht sein, weil ja das „Rote Plus“ daran beteiligt ist. Etwas anderes wäre es natürlich bei Falck.

    Könnten Sie bitte endlich aufhören, Ihre rein persönlich motivierte Abneigung gegen die HiOrgs, allen voran gegen das BRK in den einschlägigen Foren, zu jedem Thema, sei es auch noch so ungeeignet, kundzutun?

  4. hansi on November 8th, 2013 07:40

    gute idee…. gibt es aber schon… nur machen die nicht solche werbung wie es das brk wohl nötig hat. seit jahren gibts in münchen das mhw-katastrophenhilfswerk.. zu finden unter http://www.mhw-deutschland.de .. evtl sollte man sich mit den jungs zusammenschliessen da sie bereits ein gewaltiges netzwerk aufgebaut haben. da kann das brk /drk ja mal zeigen wie “ kooperationsbereit“ sie wirklich sind.
    was herrn daxberger betrifft…so hat er es immer noch nicht überwunden das sein feind das brk ihm in tegernsee seine seltsame rtw wache geschlossen hat. aber seis drum… herrn daxberger kann man in unserem gewerbe nicht ernst nehmen. es gibt glaub ich keine wache / firmengelände wo er nicht hausverbot hat…unter anderen auch bei privaten .. stimmts sepp? 🙂

    und nein… ich bin brk´ler…kein privater. aber es wird zeit das die hiorgs und die privaten sich die hände reichen… den nur gemeinsam wirds gehn..

  5. Sepp Daxberger on November 8th, 2013 19:17

    Lieber Hansi

    Deine obige Aussage sehe ich als Verleumdung, da sie nicht der Wahrheit entspricht, aber nach dem du dich als BRK Mitarbeiter zu erkennen gegeben hast, gehe ich davon aus, dass dein Nachname mit D….. beginnt.
    Anscheinend treffe ich mit meinen Beträgen ins Schwarze, weil sich die BRK Leute so aufregen, wie auch der Herr Martin.
    Trotz gegenseitiger Unsympathie, sollte man aber doch bei der Wahrheit bleiben, deshalb fordere ich dich Hansi auf, auf diesem Forum eine oder mehrere Wachen zu nennen, wo ich Hausverbot habe!!!!
    Was die Wache in Rottach-Egern betrifft, solltest du hier auf diesem Forum deine obigen Aussagen Richtigstellen, du hast Zeit bis Montag 12.00 Uhr, sonst gibt es eine Anzeige und das wird teuer für dich.
    Weil wir gerade dabei sind: Jeder in dieser Branche kennt Münstermann aus Gießen und die Art wie dieser Mann in Gießen durch das DRK vernichtet wurde und so lange das DRK/BRK mit solchen „menschlichen“ Methoden die kleinen Privatunternehmen (meistens ehemalige Rot-Kreuz Mitarbeiter) vernichtet, werde ich in den diversen Foren meine Meinung kund tun, egal ob es der Balken-Mafia paßt oder nicht.
    In Bayern ist sowieso warm anziehen angesagt!!.
    Also lieber Hansi ich warte, die Uhr tickt!!!! IMMER schön bei der Wahrheit bleiben!!!!
    Aber von einem BRK`ler ist eigentlich nicht mehr zu erwarten.
    Trotzdem eine schönes Wochenende

    Sepp Daxberger (der im Gegensatz zum Roten Plus nichts zu verbergen hat)

  6. an die Redaktion / Moderation on November 13th, 2013 21:34

    Kann mal bitte jemand die beleidigenden und sachfremden Kommentare entfernen? Am besten alle außer dem ersten…

  7. Rorin on November 14th, 2013 00:55

    Hallo Sepp,

    deine Aussage „von einem BRK`ler ist eigentlich nicht mehr zu erwarten“ sehe ich wiederum als Verleumdung. Nur hab ich keinen Bock deswegen gleich zur Polizei zu laufen um mich auszuheulen.
    Bevor du mit Anzeigen drohst solltest du deine eigenen Beiträge mal kritisch überdenken.

    Gruß,
    Rorin

  8. Sepp Daxberger on November 20th, 2013 20:49

    Lieber Rorin oder wie du auch immer heißen magst.
    Es war einmal eine Sendung des Bayrischen Rundfunks auf dem 3. Programm – Jetzt red i Europa – Moderation durch einen vielbeschäftigten Mitarbeiter von Bayern 1.
    In dieser aus Kulmbach aufgezeichneten „LIVE-Sendung“ ging es unter anderem um die „gefürchtete“ Private Konkurrenz im bayrischen Rettungsdienst.
    Der damalige 3. Bürgermeister der Stadt Kulmbach, berufsmäßiger Krankenpfleger des Krankenhauses Kulmbach und ehrenamtlicher Einsatzleiter des BRK Kulmbach durfte dort behaupten, dass der vermehrte Wettbewerb, mit Ausschreibungen, dazu geführt hat, dass in Hessen ein Privater den ganzen Rettungsdienst durchführt!! (Gemeint war die Firma Falck).
    Wer in Hessen rettet, dürfte jeder Durchblicker wissen.
    Diese „vorsätzliche“ Falschbehauptung in einer sehr populären „Live_Sendung“ des BR blieb trotz Hinweis auf die Tatsachen ohne Folgen, bzw. Richtigstellung.
    Diese vorsätzlichen Falschinformationen der Bevölkerung und dieser immense Hass der Mitglieder zumeist einer gewissen Hilfsorganisation Privaten gegenüber ist zum kotzen und zeigt von der geistigen Größe mancher Lebewesen in diesem Deutschland.
    Es sollte jeder bei der Wahrheit bleiben, aber leider werden immer aus einer gewissen Ecke diverse Falschbehauptungen gestreut.
    Aber lassen wir es gut sein, da steht man darüber und gut ist es, es wird sich nichts ändern.
    Ich muss an dieser Stelle Herrn Groß aus Der Pfalz meine Hochachtung aussprechen, dass es sich traut, als DRK Mitarbeiter die Wahrheit zu sagen, dass nämlich hauptsächlich das DRK die letzten 50 Jahre ein ordentliches Berufsbild verhindert hat.
    Gruß an alle Rot Kreuzler, grämt euch nicht, die Welt dreht sich weiter

  9. Michael Meister on November 27th, 2013 16:44

    Zum Thema zurück: Nette Idee, aber allein durch den verpflichtenden Kurs im Vorfeld wieder abschreckend. Nehmt euch ein Beispiel an Meck-Pom, da gibts das auch schon eine Weile innerhalb des DRK.

    (Und der Rest der Herrschaften hier: Eure Privatstreiterein haben hier nichts zu suchen, sind nervig und passen nicht zum Thema. )

Möchten Sie einen Kommentar schreiben?