Produkt: Rettungs-Magazin 5/2019
Rettungs-Magazin 5/2019
Interview zur Interschutz 2020+++Reportage Christoph Westfalen+++Drohneneinsatz im Katastrophenschutz+++Rettungsdienst in Bremerhaven+++Erster RTW von MAN

„Zukunftspreis Rettungsdienst“ wurde übergeben

(Bild: N. Basse/Björn Steiger Stiftung)Darmstadt (BSS) – Nachdem im Juni dieses Jahres die Entscheidung über die Gewinner des erstmals vergebenen „Zukunftspreises Rettungsdienst“ getroffen worden war, erfolgte jetzt in Darmstadt die offizielle Preisübergabe durch die Björn-Steiger-Stiftung. Die Übergabe erfolgte anlässlich der Sitzung des „Forums Rettungsdienst“ der Björn-Steiger-Stiftung.

Preisträger sind Unternehmen aus allen Bereichen der rettungsdienstlichen und notfallmedizinischen Versorgung, die mit wegweisenden Ideen und Entwicklungen zur Verbesserung des Rettungsdienstes in Deutschland beigetragen haben. Der mit jeweils 2.000 Euro dotierte Preis wurde in vier Kategorien („Personal“, „Technik“, „Einsatzablauf“, „Forschung“) verliehen und soll in Zukunft alle zwei Jahre ausgeschrieben werden.

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„Der Rettungsdienst in Deutschland war seit seinen Anfängen immer wieder auf gedankliche und auf technische Neuerungen angewiesen. ‚Wir helfen Leben retten‘: Unter diesem Motto setzt sich unsere Stiftung seit mehr als 50 Jahren für die Modernisierung des Rettungswesens ein – und dies wird auch in Zukunft so bleiben. Ich freue mich, dass wir bei der Vergabe unseres Zukunftspreises mehrere frische, wegweisende Ideen auszeichnen können. Wir werden die Notwendigkeit wirksamer Verbesserungen in der Notfallversorgung zugleich auch weiterhin gegenüber politisch Verantwortlichen verdeutlichen, um notwendige Veränderungen auf allen Ebenen anzustoßen“, betonte Nicole Steiger, Koordinatorin des „Forums Rettungsdienst“ in der Björn-Steiger-Stiftung, beim Treffen mit den Preisträgern.

„Ich hoffe sehr, dass dieser Preis auch andere Unternehmen dazu bewegt, Ideen für eine verbesserte Notfallversorgung zu entwickeln. Die vier Preisträger des Jahres 2021 haben es vorgemacht – und ich wünsche mir zugleich, dass sie ihre Arbeit in diesem überlebenswichtigen Bereich fortsetzen“, ergänzte Nicole Steiger, die in Darmstadt auch auf das aktuelle, politische Positionspapier der Stiftung hinwies. Die erste und umfassendste Forderung des Papiers besteht in einem bundeseinheitlichen Rettungsdienstgesetz.

Mehr über die Preisträger erfahren Sie hier.

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