rettungsmagazinTV geht auf Sendung

Bremen (rd.de) – In loser Folge werden das Rettungs-Magazin und www.rettungsdienst.de ab sofort gemeinsame Fernsehsendungen produzieren. Die Sendungen werden ausschließlich über das Internet ausgestrahlt und sind kostenlos zu empfangen. Inhaltlich wird rettungsmagazinTV wie eine klassische Magazin-Sendung mit Nachrichten, Interviews und Hintergrundberichten aufgebaut sein.

In der ersten Ausgabe wird es unter anderem um Thoraxkompressions-Geräte, die Woche der Wiederbelebung und das Notfallsanitäter-Gesetz gehen. Unter anderem äußert sich Professor Dr. Bernd W. Böttiger, Vorsitzender des German Resucitation Councils, in einem Exklusivinterview mit rettungsmagazinTV zur Rolle des Rettungsdienstes bei der Verbesserung von Reanimationen. Darüber hinaus erwarten die Zuschauer mehrere Nachrichtenblöcke mit aktuellen News aus dem Rettungswesen und Unternehmen der Branche.

„Im Rettungsdienst und in der Notfallmedizin gibt es immer wieder spannende Gesprächsthemen, Entwicklungen und Neuheiten, die auch im Rettungs-Magazin aufgegriffen werden“, erklärt Dr. Christian Hermanns, Autor und Moderator der Sendung, der selbst 20 Jahre als Rettungsassistent gearbeitet hat und seit längerem als Notarzt tätig ist. „Wir wollen viele dieser Themen aufgreifen und in Form von Filmbeiträgen anschaulich machen.“ Das Publikum für die neue Internet-Fernsehsendung ist groß. Schon jetzt weist das Nachrichtenprotal www.rettungsdienst.de monatlich rund 60.000 Besucher auf.

Derzeit sind pro Jahr drei bis vier Sendungen von rettungsmagazinTV vorgesehen. Zu empfangen sind die Sendungen auf der Startseite von www.rettungsdienst.de.

(Foto: rettungsmagazinTV)

Kommentare zu diesem Artikel

  1. so ein riesen Müll, man sollte mit Rekommunalisierung und einen besseren Gehalt anfangen.

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  2. Leider hat Prof. Bötticher seine Theorie zur Überlegenheit eines Notarztsystems, welche er gebetsmühlenartig und stets ungefragt wiederholt, niemals seriös untermauert. Seinen internationalen Vergleich von zwei Städten ist kaum etwas wert und ist ebenso unsinnig, wie ein Vergleich zur Überlegenheit eines Paramedic-Systems von Seattle mit dem NAW in Timbuktu.

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