Jubiläum für Paderborner Notfallhelfer

(Bild: Ralph Meyer/VdF)Paderborn (ots) – Seit 25 Jahren gibt es im Kreis Paderborn Notfallhelfergruppen (First Responder), die die Arbeit des Rettungsdienstes unterstützen. Sie werden alarmiert, wenn mehrere Patienten zu versorgen sind oder sich der Regelrettungsdienst andernorts im Einsatz befindet.

Das Silberjubiläum der Notfallhelfer stand im Mittelpunkt des Neujahrsempfangs des Verbandes der Feuerwehren (VdF) im Kreis Paderborn am Montagabend (06.01.2020) in der Kreisfeuerwehrzentrale in Büren-Ahden. Den Anfang bei den Notfallhelfern machte der Löschzug Buke der Freiwilligen Feuerwehr Altenbeken im Mai 1994. Sie haben bislang 725 Einsätze absolviert. Es folgten Einheiten in Hövelhof, Delbrück, Bad Wünnenberg und das Notfallhelfersystem in Lichtenau.

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Die Notfallhelfer haben eine rettungsdienstliche Ausbildung von mindestens 160 Stunden absolviert und sind auch in die Konzepte für einen Massenfall an Verletzten (MANV) eingebunden.

Kreisbrandmeister Elmar Keuter lobte das große Engagement der Notfallhelfer und betonte, die Rettung eines Menschenlebens habe für die Feuerwehr stets die höchste Priorität. Primäres Ziel der Notfallhelfer ist die Verkürzung des „therapiefreien Intervalls“ bei der Versorgung von Notfallpatienten.

Foto: Urkunden vom Vorsitzenden Elmar Keuter (r.) gab es auch für die IuK-Experten (v. l.) Christian Fortmeier, Björn Steinkemper und Torsten Napierala.

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Kommentar zu diesem Artikel

  1. Sehr schön
    Das ist wichtige Arbeit, die von motivierten Helfern geleistet wird.

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