Produkt: Rettungs-Magazin 5/2019
Rettungs-Magazin 5/2019
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Johanniter im Großeinsatz während des Kirchentags

(Bild: (Symbol) Paul Hahn / Johanniter)Dortmund (ots) – Mit der Abreise von rund 120.000 Besuchern ging am Sonntag (23.06.2019) der 37. Deutsche Evangelische Kirchentag in Dortmund zu Ende. Für Johanniter aus dem ganzen Bundesgebiet war auch dieses Mal der Großeinsatz buchstäblich Ehrensache: Rund 1.000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer der Johanniter sorgten fünf Tage lang mit ihrem Sanitätsdienst, ihren Fahr- und Begleitdiensten für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen und ihrer Kinderbetreuung für das Wohlergehen der Kirchentags-Gäste.

„Wir Johanniter fühlen uns seit jeher als Teil der Kirchentags-Bewegung und sind stolz darauf, dass wir auch in diesem Jahr unseren Beitrag zum Gelingen dieses Großereignisses leisten konnten“, sagt Jörg Lüssem im Namen des gesamten Bundesvorstandes der Johanniter-Unfall-Hilfe.

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In insgesamt 848 Fällen leisteten die rund 500 Sanitäter und Ärzte der Johanniter Erste Hilfe beim Kirchentag. 33 Mal musste der Rettungsdienst ausrücken. Zu ernsteren Zwischenfälle kam es nicht. Besonders hoch war das Einsatzaufkommen am Samstag, wo 277 Hilfeleistungen und 7 Einsätze mit dem Rettungsdienst registriert wurden.

Der Johanniter-Fahrdienst für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen war diesmal mit einer Flotte von mehr als 50 Fahrzeugen im Einsatz. 682 Mal beförderten sie im Laufe des Kirchentages 1.534 Kirchentagsbesucher an ihr Wunschziel.

Die Unterstützung der Johanniter endete dabei nicht am Bordstein: Von dort begleiteten Helferinnen und Helfer der Johanniter-Jugend die Gäste weiter zu ihrer Unterkunft und zu Veranstaltungen. Dieser Begleitdienst der Johanniter-Jugend für Menschen mit Behinderung feierte in diesem Jahr sein 30-jähriges Jubiläum.

Produkt: Rettungs-Magazin 4/2019
Rettungs-Magazin 4/2019
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Kommentar zu diesem Artikel

  1. Ein grosses Dankeschön an die Johanniter für ihr ehrenamtliches Engagement. Aber bitte vergesst nicht die ganzen anderen Hilfsorganisationen wie DRK, Unterstützungseinheiten der Kreise, die freiwilligen Feuerwehren, SEG, Malteser etc.

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