Produkt: Rettungs-Magazin 5/2019 Digital
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Interview zur Interschutz 2020+++Reportage Christoph Westfalen+++Drohneneinsatz im Katastrophenschutz+++Rettungsdienst in Bremerhaven+++Erster RTW von MAN

Frankfurt: Demonstranten attackieren Einsatzkräfte

Frankfurt am Main (rd.de) – Statt friedliche Demonstrationen begleiteten schwere Ausschreitungen die Eröffnungen der neuen Zentrale der Europäischen Zentralbank (EZB) am Mittwoch (18.03.2015) in Frankfurt am Main. Polizeifahrzeuge brannten, die Feuerwehr wurde mit Steinen beworfen und so genannte Krähenfüße gefährdeten Alarmfahrten von Rettungskräften.

Die Berufsfeuerwehr Frankfurt twitterte: “Unsere Feuerwehrleute werden angegriffen. Nochmals: Bitte behindert nicht unsere Arbeit.” Später veröffentlichte die Feuerwehr auf Twitter ein Bild von einem durch einen Steinwurf schwer beschädigten Löschfahrzeug. Auch auf mögliche Einschränkungen in Lösch- und Hilfeleistungsdienst sowie im Rettungsdienst wurde hingewiesen.

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Auf der Pressekonferenz zur Rettmobil 2015 ging Ralf Ackermann, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes, auch auf die Ereignisse ein. Er verurteilte die Gewalt gegenüber Einsatzkräften von Feuerwehr und Rettungsdienst, aber auch Gewalt gegen Vollstreckungsbeamte aufs Schärfste.

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Kommentare zu diesem Artikel

  1. Leute von heute, egal wo ihr auch herkommt, so geht’s nicht. Meinungsfreiheit ja, aber bitteschön keine Attacken gegen Einsatzkräfte der Hilfsorganisationen. Das ist nicht nur persönliche Dummheit sondern verstößt gegen alle Prinzipien der Neutralität und diskriminiert zugleich alle die Hilfe benötigen.
    Stellt man sich vor euch passiert etwas (plötzliche lebensbedrohliche Erkrankung etc.) und keiner kommt.
    Was ihr treibt ist Vorsatz, geht nach hause und lasst den Einsatzkräften ihre Arbeit machen. Sie wollen nur retten, löschen und bergen. Anscheinend muss man erst so richtig einfach artikulieren, damit ihr das hoffentlich verstehen mögt.

    Vor solchen Randalierer habe ich keinen Respekt. Das ist keine Demokratie, das ist Gewaltherschafft. Woanders werden Einsatzkräfte der Hilfsorganisationen zu Gewaltakten missbraucht, seid doch ernsthaft froh, dass dies bei uns nicht so ist.

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  2. Da kann man einen Polizisten verstehen , der sein Schlagstock rausholt…aber dann kommen Sprüche ” wir sind friedlich, was seid Ihr”…..und gefilmt wird dann nur wie sich ein Polizist zu wehr setzt …., dürfen gerne härter durchgreifen…..wer meint Er muss sich festketten oder sachen beschädigen und Steine werfen, hat es eh nicht anders verdient.
    Aber wem wundert sowas noch……?

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  3. Unglaublich was sich die Linksextremen da geleistet haben, ebenfalls und eigentlich noch unglaublicher, ist die Reaktion unserer Politiker darauf.

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