Produkt: Rettungs-Magazin 5/2020
Rettungs-Magazin 5/2020
100 Jahre Bergwacht Bayern+++Rettmobil 2021+++Trauma Mund-Kiefer-Verletzungen+++Rettungsdienst-Rallyes+++DRK Wezlar+++Bundeswehr Transporthubschrauber

Vermeintliche Abkürzung wurde ein Fall für die Bergwacht

(Bild: (Symbol) Lars Schmitz-Eggen)Wehingen (ots) – Drei junge Männer im Alter zwischen 17 und 21 Jahren sind am Dienstagnachmittag (23.02.3021) in einer Steilhalde in Wehingen gestürzt. Da sie sich nicht allein befreien konnten, setzten sie einen Notruf ab.

Die Leitstelle alarmierte neben Rettungsdienst und Feuerwehr auch einen Notarzt sowie die Bergwacht aus Rottweil und Donau-Heuberg.

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Der Bergwacht konnte die Einsatzstelle im unwegsamen Gelände nur mithilfe eines Allradfahrzeugs erreichen. Den Helfern gelang es, alle drei mit Seilen aus ihrer misslichen Situation zu befreien.

Der Rettungsdienst untersuchte die drei jungen Männer. Offensichtlich hatten sie den Zwischenfall unverletzt überstanden. Der Rettungshubschrauber, der ebenfalls alarmiert worden war, wurde nicht mehr benötigt.

Wie die Polizei mitteilte, kam es zu dem Unfall, weil die drei Ortsunkundigen eine Abkürzung nehmen wollten und dabei rund 120 Meter tief abrutschten.

Produkt: Rettungs-Magazin 5/2019
Rettungs-Magazin 5/2019
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