Produkt: Rettungs-Magazin 5/2019
Rettungs-Magazin 5/2019
Interview zur Interschutz 2020+++Reportage Christoph Westfalen+++Drohneneinsatz im Katastrophenschutz+++Rettungsdienst in Bremerhaven+++Erster RTW von MAN

Kind stirbt bei Badeunfall in Travemünde

(Bild: Lars Schmitz-Eggen)Lübeck (ots) – Ein knapp zehnjähriges Mädchen ist bei einem Badeunfall am Samstag (12.06.2021) in Lübeck-Travemünde ums Leben gekommen.

Das Kind war laut Polizei im Wasser vermisst und nach intensiver Suche von Rettungskräften leblos aus dem Wasser geborgen worden. Eine sofort eingeleitete Reanimation verlief erfolglos. Das Mädchen verstarb am Strand.

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Nach derzeitigem Erkenntnisstand wurde das neunjährige Mädchen gegen 17:00 Uhr in der Nähe der Nordermole in Travemünde im Wasser vermisst. Sofort wurde über die Rettungsleitstelle eine umfangreiche Suche eingeleitet, bei der die Berufsfeuerwehr Lübeck, die Wasserwacht, die DLRG, die DGzRS und ein Rettungshubschrauber eingesetzt wurden.

Nach circa einer Stunde wurde das Kind durch Einsatzkräfte der Feuerwehr im Wasser gefunden und mit einem Boot geborgen. Ein Notarzt musste nach erfolgsloser Reanimation den Tod des Mädchens feststellen.

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Kommentare zu diesem Artikel

  1. Wie konnte das passieren. Ich bin erschüttert und frage mich ob die Aufsichtspflicht verletzt wurde.

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  2. An der Nordermole sind sehr gefährliche Unterströmungen…sind dort keine Schilder aufgestellt?

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  3. Moinsen, was helfen alle Schilder, wenn Kinder am Meer spielen und sich der Gefahr nicht bewusst sind, nicht ausreichend hingewiesen wurden, oder sie einfach ignorieren.
    Die gefährlichen Strömungen sind auch nur bei entsprechenden Wetterverhältnissen und dies wird dann von der DLRG durch farbliche Signale angezeigt. Gelber Flagge/Ball=nur Schwimmer, Rote Flagge/Ball = Badeverbot. Weiter, bei 15 Grad Wassertemperatur versagen die Muskeln recht schnell.
    Bleibt alle aufmerksam, vorsichtig und umsichtig, damit die Freunde von der DLRG, der DGzRS und der Polizei und Feuerwehr auch einen ruhigen Sommer haben und keine Toten mehr bergen müssen!
    Ach ja, von Steg springen gehört auch dazu!

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  4. Meinst du die Eltern oder die DLRG?

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