Produkt: Rettungs-Magazin 5/2019
Rettungs-Magazin 5/2019
Interview zur Interschutz 2020+++Reportage Christoph Westfalen+++Drohneneinsatz im Katastrophenschutz+++Rettungsdienst in Bremerhaven+++Erster RTW von MAN

Gaffer filmt Rettungsaktion: Strafverfahren eingeleitet

(Bild: Symbolbild: Markus Brändli)Greifenberg (ots) – Ein schwerer Verkehrsunfall hat sich am Dienstagnachmittag (23.04.2019) auf der A 96 bei Greifenberg (Kreis Landsberg am Lech, Bayern) ereignet. Mehrere Personen wurden verletzt. Ein Gaffer filmte den Rettungseinsatz.

Nach einer Kollision eines 21-jährigen Pkw-Fahrers mit einem weiteren Verkehrsteilnehmer hatte sich ein Rückstau gebildet. Wie der Münchner Merkur berichtet, erkannten eine 19-Jährige und ein 80 Jahre alter Mann die Situation zu spät: Sie krachten mit ihren Fahrzeugen in bereits stehende Autos.

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Bei dem Auffahrunfall verletzte sich die 19-Jährige schwer. Sieben weitere Personen trugen leichte Verletzungen davon. In der Folge waren mehrere Rettungswagen (RTW), zwei Rettungshubschrauber (RTH) sowie Kräfte der Feuerwehr im Einsatz.

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Während die Rettungsteams die Betroffenen versorgten, filmte ein 41-jähriger Gaffer das Geschehen. Wie die Polizei mitteilte, machte er Aufnahmen vom Transport eines Unfallopfers zum RTW. Auf den Mann kommt nun ein Strafverfahren zu. Dieses sieht eine Freiheitsstrafe von bis zu 2 Jahren vor. Möglich ist auch eine Geldstrafe.

Wir haben auf 30 Seiten verschiedene Aspekte rund um die Luftrettung zusammengestellt.

 

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Kommentar zu diesem Artikel

  1. Leider hat der Autor versäumt, den eigentlichen Grund der Auffahrunfälle zu artikulieren. Nicht nämlich das Photographieren ist das Problem und verboten. Es ist die Situation, die die physikalisch und soziologisch entstehenden Zieharmonika begründenden Rückstaus verursachen und zusätzlich die Aufmerksamkeit der Gegenfahrbahn herabsetzen.

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