Produkt: Rettungs-Magazin 5/2019
Rettungs-Magazin 5/2019
Interview zur Interschutz 2020+++Reportage Christoph Westfalen+++Drohneneinsatz im Katastrophenschutz+++Rettungsdienst in Bremerhaven+++Erster RTW von MAN

Feuer an Bord einer Ostsee-Fähre

(Bild: (Symbol) Schmitz-Eggen)Lübeck (ots) – Etwa fünf bis sechs Seemeilen nordöstlich vor Travemünde kam es am Dienstagabend (09.07.2019) auf dem Passagierschiff „Peter Pan“ der Lübecker Fährreederei TT-Line zu einem Feuer im Maschinenraum.

Um 20:00 Uhr erhielt die Feuerwehr Lübeck von dem Feuer Kenntnis. Da sich insgesamt 278 Passagiere und 51 Besatzungsmitglieder auf dem Schiff aufhielten, alarmierte die Leitstelle ein Großaufgebot an Rettungskräften. An der Wache 1 nahm der Führungsstab seine Stabsarbeit auf.

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Die Feuerwehr Lübeck brachte die Schiffsbrandbekämpfungseinheiten der Berufsfeuerwehr und die Freiwillige Feuerwehr Travemünde sowie den Rettungsdienst und einen Leitenden Notarzt in Alarmbereitschaft an der Wache 3 nahe des Hafenhauses Skandinavienkai.

Nach weiteren Meldungen vom Schiff konnte das Feuer im Maschinenraum 3 mit der Bordeigenen Schiffsbrandbekämpfungsanlage „Highfog“ durch Besatzungsmitglieder gelöscht werden. In Begleitung zweier Schlepper wurde die Fähre nach Travemünde gebracht.

Nachdem der Kapitän der „Peter Pan“ um 21:45 Uhr Entwarnung gab, das Feuer sei gelöscht und es gebe weder unter den Passagieren noch unter den Besatzungsmitgliedern Verletzte, rückten die Bereitschaftskräfte wieder ein. Der Führungsstab wurde um 22:00 Uhr aufgelöst.

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