Aufwendige Rettung für verletzten Forstarbeiter

(Bild: Feuerwehr Plettenberg)Plettenberg (ots) –Gegen 12:30 Uhr ging am Samstag (05.03.2022) bei der Feuer- und Rettungsleitstelle des Märkischen Kreises der Notruf über einen verletzten Forstarbeiter im Hestenberg ein.

Der Einsatzort befinde sich oberhalb des Hextentanzplatzes im Hestenberg. Aufgrund der eingeschränkten Befahrbarkeit der Waldwege für die Rettungswagen alarmierte der Disponent zusätzlich zum RTW das allradangetriebene Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF) der Feuer- und Rettungswache.

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Schon auf der Anfahrt in das Waldgebiet war dem Wachabteilungsleiter klar, dass auch mit dem großen Feuerwehrfahrzeug keine Zugänglichkeit zur Unfallstelle bestand. Aus diesem Grund wurde die Löschgruppe Eiringhausen hinzualarmiert. In Eiringhausen wird ein Kleineinsatzfahrzeug (KEF) auf dem Fahrgestell eines VW Amarok vorgehalten, das speziell für diese Art von Einsatzlagen ausgerüstet ist.

Der an den Beinen verletzte Patient wurde bis zum Eintreffen des KEF vom Rettungsdienst versorgt. Rettungskräfte hatten sich zu Fuß zur Einsatzstelle auf den Weg gemacht. Anschließend wurde der Verletzte mit einer Schleifkorbtrage auf der Ladefläche des KEF verladen und unter Betreuung zum wartenden Rettungswagen gefahren. Dieser brachte den Patienten zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus Plettenberg.

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