Produkt: Rettungs-Magazin 1/2021
Rettungs-Magazin 1/2021
Düsseldorfer Idee: Konzept für kleine MANV-Lagen +++ Trauma: Beckenverletzungen versorgen +++ Nürburgring: Eine X-Klasse für die Rennstrecke

Gifhorn: Tödlicher Stromschlag durch Oberleitung

Gifhorn (ots) – Ein 19-Jähriger kam am Samstagabend (19.05.2018) in Gifhorn ums Leben, als er durch eine Oberleitung einen Stromschlag erhielt.

Der junge Mann befand sich gegen 20:00 Uhr zusammen mit seiner 17-jährigen Freundin an der Bahnlinie Hannover – Wolfsburg. Er kletterte allein an einem Masten der Oberleitung hoch und erhielt dabei offenbar den Stromschlag. Anschließend stürzte er vom Mast.

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Seine Begleiterin verständigte sofort die Rettungskräfte. Der eingetroffene Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. Des weiteren wurden vor Ort die Bundespolizei, ein Notfallmanager der Deutschen Bahn sowie für die Angehörigenbetreuung ein Notfallseelsorger eingesetzt.

(22.05.2018; Symbolfoto: Nicolas/pixelio.com)

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Düsseldorfer Idee: Konzept für kleine MANV-Lagen +++ Trauma: Beckenverletzungen versorgen +++ Nürburgring: Eine X-Klasse für die Rennstrecke

Kommentar zu diesem Artikel

  1. Fraglich, ob der Stromschlagschutz im Bahnbetrieb noch zeitgemäß ist.
    Fahrleitungsmasten und Fahrzeuge sind kinderleicht zu erklettern und enden nach wenigen Stufen im Stromtod. Billige Warnschilder schützen nachweislich wenig vor Stromtod, aber effektiv die Interessen der Bahn – vor Schadenersatzzahlungen.

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