Wann geht mir der Sauerstoff aus?


Bremen (rd.de) – Mit der kleinen O2Calc-App für Android-Smartphones lässt sich im umgehend die verbleibende Beatmungszeit berechnen.

Es sind so die kleinen Probleme des Alltags, die Smartphone-Apps elegant lösen können. Wer im Einsatzstress schwach im Kopfrechnen ist, kann sich mit O2Calc helfen lassen. Dort wird die Flaschengröße, der Druck und das Minutenvolumen eingegeben. Prompt erhält man eine Prognose, wann die O2-Flasche zur Neige geht.

Die App funktioniert auf alle Smartphones mit Android ab 2.2.

https://play.google.com/store/apps/details?id=at.zornp.OxygenBottleCalc

12 Responses to “Wann geht mir der Sauerstoff aus?”

  1. Hanseretter on März 21st, 2012 11:11

    Klasse! Noch ein Grund mehr, während des Dienstes und gar Einsatzes mit dem Smartphone rum zu spielen!
    Mal sehen, wann uns eine App ganz ersetzt!

    Vom Affen zur App…. Das nenn ich Evolution!

  2. ASBRettSan on März 21st, 2012 11:46

    Ach, ich finde das jetzt nicht so schlimm. Ist eine nette Idee.

  3. der Münchner on März 21st, 2012 13:26

    also die 4 Grundrechenarten sollte man schon können. Oder was passiert, wenn dann mal Medikamente gegeben werden und der Arzt nicht einfach die Angaben in „ml“ macht, sondern plötzlich in „mg“ oder „Einheiten“ die Dosierung vorgibt? Am Schluss ist das Medikament auch noch verdünnt.

  4. SH on März 21st, 2012 13:47

    Ganz nett, die App. Ich würde mir jedoch Sorgen machen, wenn ich diese einfache Rechnung nicht mehr im Kopf hinkriegen würde.

  5. NovemberW on März 21st, 2012 14:57

    Erschreckend, dass anscheinend einBedarf für eine App besteht.
    Wer eine solch simple Sache nicht ohne Hilfe berechnen kann, der hat im Rettungsdienst nichts zu suchen!

  6. unsichtbar on März 21st, 2012 15:01

    Ich kann meinem Vorgänger nur Zustimmen !!!
    WO soll das hinführen ?

    @ Rettungsdienst.de : Ihr seid noch so Unverschämt und Unterstütz diesen Blödsinn !
    Was kommt als nächstes ? Ein REA App ?
    Ein Pulszähl App ?
    Ein Umrechnungs App ?
    Verdünnungs App ?

    SCHWACHSINN, in Manchen Bereichen sind Privat-Hadys schon VERBOTEN !
    Ebenso sollen die Praktikanten nicht VOLL Verblöden !

    Mir „Reicht“ Generation Doof / google !!!

  7. NovemberW on März 21st, 2012 16:12

    @ unsichtbar: „Rettungsdienst.de“ ist noch nie durch investigativen oder kritischen Journalismus aufgefallen.

  8. unsichtbar on März 22nd, 2012 10:45

    @ NovemberW :

    Mag ja so sein.
    Frag mal Kollegen oder Praktikanten nach der Kopf-Berechnung !!!
    ABENTEUERLICH !
    Dennoch finde ich wie der Münchner :

    also die 4 Grundrechenarten sollte man schon können. Oder was passiert, wenn dann mal Medikamente gegeben werden und der Arzt nicht einfach die Angaben in “ml” macht, sondern plötzlich in “mg” oder “Einheiten” die Dosierung vorgibt? Am Schluss ist das Medikament auch noch verdünnt.

    Ich finde es schon „Verwerflich“ auf so was Hinzuweisen !

    Mag ja sein das ich da Altmodisch bin. Sehen, Fühlen, Riechen – Basics – dazu gehört bei mir auch mg in mmol, ml ( Verdünnen ), g in mg und dann ALLES im Kopf um-/ ausrechnen !

    Ich bekomme schon einen Anfall, wenn ein Kollege das Lenkrad drehen darf und dabei SMS schreibt oder telefoniert ! Was passiert denn dann wenn noch mehr von diesen Apps benutzt werden !? REA-App ? Infusions-App ?

    Ich mag mir das gar nicht Vorstellen wollen !!!

  9. Holger on April 16th, 2012 22:04

    Ihr seid alles Rettungshelden!
    Jedes Facebook-Spiel und alle möglichen Apps werden täglich von Kollegen bespielt aber hier wegen einer kleinen O2-App aufregen!
    Bleibt doch einfach realistisch, die Smartphone-Junkies sind auch im RD nicht mehr zu verhindern.

  10. der Münchner on April 17th, 2012 10:05

    @Holger

    ob die Kollegen irgendwelche Apps spielen um sich die Zeit zu vertreiben ist mir egal. Arbeitserleichternde Apps sind ja auch O.K., aber das Berechnen des O2 in einer Flasch ist (in meinen Augen) banal. Wenn sie sich eine App zur Dosisberechnung von Medikamenten bei Kindern runterladen O.K., braucht man nicht oft (und ist eigendlich ja auch Aufgabe vom Doc). Und überleg mal, wie das aussieht, wenn ich bei nem HI beim Patienten in der Wohnung plötzlich mein Mobilphone auspack und rumdrücke, um die Restzeit des O2 festzustellen. Schaut ja aus, als ob ich mal kurz ne SMS loswerden muss oder den aktuellen Stand twittere 😉

  11. Dominik on April 25th, 2012 19:25

    Ich kann mich da den meisten nur anschließen.

    Vielleicht keine soo schlechte Idee… aber 10x x zu rechnen dürfte man doch beherrschen.

    Naja, wer’s brauch 😉

    @Hansretter:
    Da kommt mir spontan das Tablett Teil vom Corpuls 3 in den Sinn 🙂

  12. sani on April 28th, 2012 09:33

    Hallo aus Südtirol ich muss den meisten einfach nur recht geben: zum Zeitvertreib zu dumm und für die Arbeit so überflüssig wie ein Haar in der Suppe.
    In diesem Sinne schöne Grüsse nach Deutschland

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