DFB-Medizinkoffer aus der Apotheke


(Foto: Linda AG)Köln (ots) – Seit Oktober 2010 sind die Linda-Apotheken offizieller Ausstatter des Medizinkoffers der deutschen Fußball-Nationalmannschaft. Jetzt gibt es die Notfallausstattung der Profis für alle.

Schon bei den vergangenen Länderspielen gegen Schweden, Kasachstan und die Türkei stand der Koffer dem medizinischen und physiotherapeutischen Betreuerstab um Dr. med. Hans Wilhelm Müller-Wohlfahrt zur Seite. Und jetzt, ab dem 01. Dezember 2010, können sich erstmals auch alle Fußballfans, Amateurvereine und Hobbysportler mit dem Profi-DFB-Medizinkoffer ausstatten. Im Originaldesign und mit einer medizinischen Vollausstattung stellt der Koffer sicher, dass im Ernstfall alles zur Verfügung steht, was nötig ist, um eine Verletzung absolut professionell zu versorgen.

Jeder weiß, dass die Profi-Spieler der deutschen Fußball-Nationalmannschaft die beste medizinische Betreuung erhalten. Dazu gehört natürlich auch die Erstversorgung während des Trainings oder eines Spiels. Von Anfang an ist der medizinische Betreuerstab darum bemüht, die Folgen einer noch so kleinen Verletzung so gering wie möglich zu halten. Dass ihnen dazu nur die besten pharmazeutischen Produkte zur Verfügung stehen, ist selbstverständlich. „Der professionelle Linda Medizinkoffer unterstützt uns bei unserer behandelnden Arbeit mit den Spielern optimal“, erklärt Dr. med. Hans Wilhelm Müller-Wohlfahrt, seit 1996 im Ärzteteam der deutschen Fußball-Nationalmannschaft.

Abseits des Profisports dagegen ist die Notfallausrüstung jedoch oftmals sehr begrenzt. Gleichgültig, um welche Sportart es sich handelt, im Verletzungsfall müssen sich die Sportler häufig mit Eisspray und einem schlichten Pflaster zufriedengeben. „Eine optimale Erstversorgung ist bei Amateursportlern nicht weniger wichtig als bei den Profis. Die Linda-Apotheken stellen hierfür den Original-Medizinkoffer der Nationalmannschaft für jeden Sport- und Freizeitverein zur Verfügung. Und das zu einem günstigen Preis, der zu jeder Mannschaftskasse passt“, erläutert Georg Rommerskirchen, Vorstand der Linda AG.

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