Ruhiger Verlauf des Drachenbootrennens


Hannover (DRK) – Beim diesjährigen Drachenbootrennen auf dem Maschsee im Zentrum Hannovers über die Pfingsttage 2013 hatten die Einsatzkräfte des DRK und der DLRG im Vergleich zum Vorjahr weniger Einsätze zu verzeichnen.

„Wir sind mit dem Einsatzverlauf sehr zufrieden“, erklärt Kai Hartman von der DLRG. „Es war ein ruhiger Einsatz für beide Hilfsorganisationen“, ergänzt sein Kollege Maik Eickmann vom DRK.

Die wenig sommerlichen Witterungsverhältnisse im Vergleich zum letzten Jahr sorgten dafür, dass es nur wenige kreislaufbedingte Einsätze für die Sanitäter von DRK und DLRG gab.

An den drei Sanitätsstationen rund um den Maschsee registrierten die Helfer 45 kleinere Versorgungen. Grund waren Schnittwunden oder Verstauchungen. Für Transporte zur weiteren Versorgung und Abklärung in einer Klinik stand ein Rettungswagen des DRK bereit. Fünf Personen mussten mit dem Rettungswagen zur weiteren Behandlung und Abklärung in eine der umliegenden Kliniken transportiert werden.

Auf dem Maschsee waren jeweils zwei Boote von der DLRG und der DRK-Wasserwacht im Einsatz. Zwei Boote verfolgten das Rennfeld, zwei Rettungsboote waren seitlich der Strecke positioniert.

„Die jahrelange partnerschaftliche Zusammenarbeit von DLRG und DRK hat sich auch in diesem Jahr bewährt“, freut sich Einsatzleiter Maik Eickmann.

Im Einsatz waren bis zu 22 Einsatzkräfte des DRK KV Region Hannover sowie 14 Kräfte der DLRG, Bezirk Hannover-Stadt.

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