Rettungsassistent bei Hilfeleistung angefahren


Stuttgart (pol) – Leichte Verletzungen hat am Montag ein Rettungsassistent bei einem Verkehrsunfall auf dem Arnulf-Klett-Platz in Stuttgart erlitten. Er wurde von einem Notarzt versorgt und in ein Krankenhaus gebracht.

Der 52-jährige Rettungsassistent war in seiner Freizeit zu Fuß im Bereich Lautenschlagerstraße/Arnulf-Klett-Platz, unterwegs. Er beobachtete, wie auf der Verkehrsinsel zwischen den Fahrbahnen des Arnulf-Klett-Platzes ein 78-jähriger Fußgänger stürzte.

Der 52-jährige wollte helfen und lief über die Fahrbahn des Arnulf-Klett-Platzes in Richtung Hauptbahnhof. Hierbei wurde er von einem Mercedes-Sprinter eines 31-Jährigen erfasst, der in Richtung Schillerstraße fuhr.

Bei der Untersuchung im Krankenhaus stellte sich heraus, dass der Rettungssanitäter mit leichten Verletzungen davon kam. Der 78-Jährige, dem er helfen wollte, musste ebenfalls in einer Klinik behandelt werden.

9 Responses to “Rettungsassistent bei Hilfeleistung angefahren”

  1. Jörn on Dezember 11th, 2012 11:14

    „Rettungsassistent“ oder „Rettungssanitäter“? Das ist hier die Frage! Im Text wird der 52-Jährige mal so mal so bezeichnet…

    Winterliche Grüße aus dem Südwesten

  2. dreichel on Dezember 11th, 2012 12:34

    @Jörn
    Suchs dir aus – ersetze beides durch „Mensch“, dann kommt die Message rüber und du musst nicht auf solchen Lappalien rumreiten

  3. Barbara Lukaschewsky on Dezember 11th, 2012 13:13

    Erst absichern ,dann helfen -das ist daß erste was man lernt . Schon blöd ,wenn so was nem Profi passiert .

  4. SANRD on Dezember 13th, 2012 22:53

    @Barbara Lukaschewsky:

    Und wie stellst du dir als Fußgänger eine Absicherung in dem Fall vor ? 😀
    Feuerwehr alarmieren, weil auf einer Verkehrsinsel ein Mann gestürzt ist ?

    KEIN MENSCH würde so handeln, also spar dir deine unverschämte Äußerung gegenüber dem Helfer und begrüße lieber dieses Engagement.
    Ich kann mir genug Kollegen vorstellen, die trotz ihres Berufes oder gerade deswegen in ihrer Freizeit erstmal sauber weggeschaut hätten.

  5. Olaf on Dezember 14th, 2012 15:53

    Stimmt in meiner Freizeit mache ich nichts anderes als draussen zu warten das was passiert……..oh dieser Helferdrang…..

  6. Benny on Dezember 16th, 2012 12:28

    Das ist typisch für diese deutsche Gesellschaft. Egal was passiert, es wird zuerst mal runter gemacht. Statt dem Helfer Respekt zu zollen, dass er helfen möchte, wird er als übereifrig, dumm und wenig professionell abgekanzelt.

    Sowas ko… mich echt an. Man fragt sich, ob die Leute hier, die so etwas posten, ihren Job nur wegen des Geldes machen und immer fehlerlos sind.

    Ich bin froh, dass es Menschen mit solchem Charakter gibt, die sich nicht umdrehen und weglaufen. Wer daran Kritik übt, sollte seine Geisteshaltung mal überprüfen.

  7. SANRD on Dezember 17th, 2012 00:52

    Auf was beziehst du deine Aussage ? 😀 Sowas hat niemand geschrieben.

  8. Olaf on Dezember 19th, 2012 11:20

    ????Stimmt für den Job bekomme ich Obst, dieses tausche ich ein wenn ich tanke. Die Miete zahle ich mit 2 Gänsen und 3 Ziegen. Für warmes Wasser und Strom gebe ich ein pfund Mehl. Ernsthaft, niemand ist fehlerlos….@Benny, nun arbeitest Du umsonst. Oder sitzt Du in Deiner Freizeit mit Rucksack , Sauerstoff,Schaufeltrage an der Strasse und wartest das was passiert. Niemand macht das Opfer runter. Nur hier in den Raum zu werfen , dass viele wegsehen ist nicht ok. Ist ein bischen assig. Heute ist dieses kein Beruf mehr der „berufung“ , da hat Schwester Stefanie Dir was falsches vermittelt.

  9. SANRD on Dezember 28th, 2012 18:58

    Dass manche weggesehen hätten, werfe ich nicht einfach in den Raum, das IST so !

    Tut hier aber auch nichts zur Sache, wie Benny schon geschrieben hat, „kotzt“ es an, dass zuallererst mal nach Fehlern gesucht und besserwisserisch dahergeredet wird, bevor auch nur ansatzweise mal ein Lob erfolgt.

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