Jahresbericht 2007 des BBK


Bonn (BBK) – Technischer Fortschritt und zunehmende Mobilität machen unsere Gesellschaft immer verwundbarer. Dabei ist es die Aufgabe des Staates, seine Bürgerinnen und Bürger vor Gefahren wie Naturkatastrophen und Terrorismus zu schützen. Als eine der Säulen im staatlichen Sicherheitssystem unterstützt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) das Sicherheitsbestreben des Staates. Das BBK ist nationaler und internationaler Ansprechpartner im Bevölkerungsschutz.

Am 16. Juni stellt Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble in Berlin den Jahresbericht 2007 des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe vor. Der Jahresbericht des BBK zeigt die vier herausragenden Schwerpunkte des Jahres 2007.

Das BBK hat im Zusammenhang mit dem EU-Gemeinschaftsverfahren maßgeblich dazu beigetragen, die schnelle Hilfe und Koordination von Einsätzen zum Schutz der Bevölkerung innerhalb und außerhalb der EU zu verbessern. Federführend managte das BBK die Länderübergreifende Krisenmanagementübung (LÜKEX), die im November mit rund 3.000 Beteiligten durchgeführt wurde.

Zum Schutz vor biologischen Gefahren hat das BBK fachübergreifend mit seinen Partnern verschiedene Maßnahmen vorangebracht. Im vergangenen Jahr ging das BBK auch der Frage nach, wie sich der Bevölkerungsschutz auf die Folgen des Klimawandels einstellen muss.

Als eine Antwort auf neue Bedrohungen wie dem 11. September 2001 und der Hochwasserkatastrophe 2002 errichtete die Bundesregierung am 1. Mai 2004 das BBK in Bonn als zentrales Organisationselement für die nicht polizeiliche Zivile Sicherheit.

Das BBK ist eine Ereignis orientierte Fachbehörde, die als Netzknoten und Dienstleistungszentrum des Bundes für die Behörden aller Verwaltungsebenen sowie für die im Bevölkerungsschutz mitwirkenden Organisationen und Institutionen fungiert.

 Den Jahresbericht erhalten Sie über Pressestelle@bbk.bund.de

Möchten Sie einen Kommentar schreiben?