Geiseldrama in Karlsruhe


Karlsruhe (rd.de) – Bei einer Zwangsräumung kam es zu einer Geiselnahme. Fünf Menschen starben.

Der Lebensgefährte der Mieterin soll bei der Zwangsräumung mehrere Personen als Geisel genommen und später erschossen haben. Nach der Erstürmung der Wohnung durch ein Sondereinsatzkommando wurden fünf Leichen entdeckt.

5 Responses to “Geiseldrama in Karlsruhe”

  1. Marc on Juli 4th, 2012 18:25

    Im SWR-Fernsehen haben sie eben den Einsatz von POL und RD/KatS gezeigt. Dabei fiel mir auf, dass ASB und Promedica 112 auf ihren Fahrzeugen haben, das DRK jedoch 112 und 1 92 22. Die RK-Nummer darf’s doch eigentlich gar nicht mehr geben..

  2. Stefan on Juli 5th, 2012 10:53

    @Marc
    Ja, da hast du recht seit geraumer Zeit ist die Rettungsdienstnummer „19222“ zumindestens bei uns in BAden-Württemberg, gebauer gesagt in Heidelberg abgeschafft… DOCH…. viel der ehrenamtlichen Drk Ortsgruppen haben nicht genug Budget zur Verfügung um ihre Fahrzeuge umlackieren zu lassen, also bot das Amt für Sicherheit und Hilfsorganisationen, diesen Ortsgruppen an, die Nummer einfach abzukleben….. ohne Erfolg, so fahren auch noch nach einem Jahr immernoch Fahrzeuge (vorlallem KTW´s) mit dieser Nummer umher….
    und immer wieder kommt man an einen unfall hin und wird vom verunfallten gefragt, warum niemand dranging oder die nummer besetz ist oder garnichtmehr exestiert…..
    schlechte leistungen, dafür dass man vorbild ist….

  3. Frank on Juli 5th, 2012 11:15

    Sorry, die heissen „ProMedic“, nicht zu verwechseln mit Promedica.

  4. Max on Juli 6th, 2012 00:24

    Jaah, weil man bei so einer Meldung auch keine anderen Sorgen macht, als um ein paar Nummern auf den Fahrzeugen…

  5. Jörn on Juli 6th, 2012 10:54

    @Max: Stimme Ihnen zu. Wrong place! Right theme!
    @Stefan: Der Erlass aus dem Mai 2009 umfasst nur „Rettungsmittel“, d.s. NAW, NEF, RTW und KTW. Da sowohl die HiOrg-eigenen Fahrzeuge des erweiterten Rettungsdienstes als auch die KatS-Fahrzeuge von Bund und Ländern darin nicht erwähnt werden, kann man dies durchaus als „Freibrief“ verstehen, diese Sonderfahrzeuge entweder gar nicht (KatS BaWü) oder mit der kostenpflichtigen KTP-Servicenummer 19 222 (HiOrg-eigene Fahrzeuge) zu bekleben – getreu dem Motto „Was nicht verboten ist, ist ausdrücklich erlaubt.“
    @Marc: Richtiges Thema, wohl wahr! Aber völlig falscher Ort! (s. o.) Übrigens: Ich hab’s auch in den ZDF heute Nachrichten bzw. in der ARD tagesschau gesehen. Beim ASB-NEF war m. E. kein 112-Hinweis drauf!

    Regnerische Grüße aus dem Osten (für Karlsruher)

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