DRK versorgte festsitzende Autofahrer


Freisen (DRK) –  Am Dienstagmorgen kam es zu einem Verkehrsunfall mit umgekippten Lkw auf der A 62 zwischen Freisen und Birkenfeld (Saarland).

Bedingt durch eine Baustelle sind derzeit beide Fahrtrichtungen nur einspurig auf der Richtungsfahrbahn KL-Trier befahrbar. Ab 08:30 Uhr kam es aufgrund eines Lkw-Unfalls zu einer Vollsperrung beider Richtungen.

Die Fahrzeuge auf der Richtungsfahrbahn Birkenfeld standen auf einer Länge von zirka dreieinhalb Kilometern auf der Autobahn und mussten dort bis zur Bergung des verunfallten Lkw warten. Auch ein polizeilich beaufsichtigtes geordnetes Wenden und zurückfahren war nicht möglich.

Weil abzusehen war, dass die Sperrung Stunden dauern würde, alarmierte das DRK Kräfte aus den Bereitschaften Freisen und Nohfelden, um die festsitzenden Verkehrsteilnehmer zu versorgen. Bis zur Aufhebung der Sperrung um 14:17 Uhr wurden warme Getränke ausgegeben.

2 Responses to “DRK versorgte festsitzende Autofahrer”

  1. Christian on Dezember 22nd, 2010 17:50

    Hallo,

    es wäre schön, wenn hier Feuerwehr und DRK erwähnt würden, da beide Gemeinsam die Verkehrsteilnehmer versorgt haben.

    Viele Grüße
    Christian

  2. Chris on Dezember 23rd, 2010 17:02

    Das ist dann aber eher ein Problem der Berichterstatter und nicht der Organisation. Wenn natürlich die Pressestelle in dem Fall hier, wie Helge sagt, das DRK ist, dann ist ein leichtes in den Vordergrund drängen schon zu sehn. Es ist aber dann nicht die Organisation schlecht, sondern der einzelne Berichterstatter/Reporter.

    Erstaunlicher finde ich es, dass solche Berichte hier auftauchen. Die letzten Wochen waren die HiOrgs immer wieder auf den Autobahnen unterwegs um den festsitzenden Menschen zu helfen.
    Z.B. hier in Osthessen wo A4, A5 und A7 verlaufen und zusammentreffen ist es nichts ungewöhnliches mehr solch ein Hilfeleistungseinsatz zu leisten. Hier ist dann DRK+Feuerwehr+wenn nötig THW unterwegs. Sowas kam schon öfters vor (nicht jählich aber die Situation ist bekannt bei den Helfern) und wird auch wahrscheinlich uns noch viele Jahre begleiten.

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