Autofahrerin stirbt trotz Crash-Rettung


Stuttgart (BF) – Auf schneeglatter Fahrbahn geriet gestern eine Autofahrerin auf der Mittleren Filderstraße ins Schleudern und kollidierte mit einem stadtauswärts fahrenden Lastzug. Trotz schneller Rettung aus den Fahrzeugwrack, erliegt die 35-Jährige später in der Klinik ihren Verletzungen.

Eine 35-jährige Frau geriet mit ihrem Pkw auf schneeglatter Fahrbahn ins Schleudern. Das Auto dreht sich und prallt mit der rechten Seite frontal vor einen stadtauswärts fahrenden Hängerzug.

Die Fahrerin wird im stark deformierten Fahrzeug eingeschlossen und erleidet schwerste Verletzungen. Der Fahrer des Lkw ist äußerlich unverletzt.

HLF-Besatzung als Personalverstärkung im RTW

Die Feuerwehr und der Rettungsdienst befreien die Pkw-Fahrerin aufgrund ihrer Verletzungen in einer Crash-Rettung und beginnen sofort zusammen mit dem Notarzt die rettungsdienstliche Behandlung. Ebenso wird der Lkw Fahrer durch die Feuerwehr betreut und medizinisch versorgt.

Die Verletzungen der Autofahrerin sind so schwerwiegend, dass ein Teil der Besatzung des Hilfeleistungslöschfahrzeugs im Rettungswagen mit in ein Stuttgarter Krankenhaus fährt und dabei die Bemühungen des Notarztes und der Rettungswagenbesatzung um das Überleben der Patientin unterstützt.

Die Fahrerin des Pkw erliegt jedoch im Krankenhaus ihren Verletzungen. Der Lkw-Fahrer wird leichtverletzt in ein Krankenhaus eingeliefert. Es entstand ein Sachschaden von ca. 55.000 Euro.

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