Aufwendige Personensuche in der Lübecker Bucht


Neustadt/Holstein (ots) – Die Besatzung einer Segelyacht meldete am Samstag (01.06.2013) um 11:55 Uhr in der Lübecker Bucht vor Grömitz (Kreis Ostholstein) eine leblose Person im Wasser.

Die sofort alarmierten Rettungskräfte der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS), der Bundespolizei und der Wasserschutzpolizei führten eine Suche in dem betreffenden Seegebiet durch. Vor Ort übernahm der Seenotkreuzer „Hans Hackmack“ der DGzRS die Koordinierung der Einsatzmaßnahmen.

An der Suche beteiligten sich weiter die „Greif“ der Wasserschutzpolizei, das Kontroll- und Streifenboot BP 65 „Rhön II“ und das Einsatzschiff BP 23 „Bad Düben“ der Bundespolizei See, die „Deneb“ des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie sowie die „Krempe“ der DGzRS. Ein Polizeihubschrauber der Bundespolizei kam ebenfalls umgehend zum Einsatz.

Um 12:24 Uhr konnte die Besatzung der „Rhön II“ eine tote Person aus dem Wasser bergen. Die Meldung eines angeblich gesichteten Sportboots bestätigte sich nicht. Die Suche wurde daher gegen 17:45 Uhr eingestellt.

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