48 Ruderer in Seenot


Rohrschach, Schweiz (pol) – Am Dienstagmittag sind mehrere Boote im Bodensee gekentert. Es handelte sich dabei um eine Gruppe von 48 deutschen Jugendlichen. Es konnten alle gerettet werden.

Sie waren mit zehn Ruderbooten unterwegs. Sieben davon kenterten und die Insassen fielen in den Bodensee. Keiner der Ruderer trug eine Schwimmweste. Sie waren mehrere hundert Meter vom Ufer des Rheinspitzes im Grenzbereich zu Österreich entfernt. Sie wurden sowohl durch Privatpersonen als auch durch Rettungskräfte aus der Schweiz, aus Deutschland und Österreich geborgen. Es waren Boote der Wasserschutzpolizei Lindau und Friedrichshafen, der Seepolizei Hard, des Seerettungsdienstes Rorschach sowie Angehörige der Kantonspolizei St.Gallen involviert.

Aufgrund der Eingangsmeldung wurden 10 Rettungssanitäter und Ärzte mit mehreren Rettungswagen nach Altenrhein entsandt. Alle involvierten Personen waren sich einig: Das war Glück im Unglück.

Möchten Sie einen Kommentar schreiben?