Das erwartet Sie in Ausgabe 4/2009


Bremen (rd.de) – Die Juli/August-Ausgabe des Rettungs-Magazins befasst sich unter anderem mit der richtigen Ausleuchtung von Einsatzstellen, schildert den Einsatz der Rettungshundestaffeln nach dem Archiv-Einsturz in Köln und bietet einen Rückblick auf die 9. RETTmobil in Fulda.

Einsätze im Dunkeln stellen eine besondere Herausforderung dar. Unfallstellen sind kaum zu überblicken, der Zustand von Patienten ist nur schwer einzuschätzen. Durch die eingeschränkte Sicht besteht zudem ein deutlich erhöhtes Eigenrisiko für die Einsatzkräfte. Nur künstliches Licht kann hier helfen. Wir geben Tipps und stellen Hilfsmittel vor.

Der Einsturz des Kölner Stadtarchivs gilt für die Domstadt als einer der größten Einsätze der zurückliegenden Jahre. Tagelang suchten die Helfer in den Trümmern nach Opfern des Unglücks. Einen wichtigen Part übernahmen hierbei die Rettungshundeteams. In ihrem Bericht schildern sie, wie der Einsatz verlief.

Die 9. RETTmobil wollte ein Zeichen gegen das aktuelle Krisengerede setzen. Mit über 20.000 Besuchern und mehr als 330 Ausstellern ist ihr das gelungen. Vor allem der internationale Markt wurde stärker einbezogen. Eine Regierungsdelegation aus Dubai unterstrich dies auch optisch. In Ausgabe 4/2009 gibt’s den Messe-Rückblick.

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