Viermal Fahrtec-RTW im Rhein-Erft-Kreis


Vier baugleiche RTW beschafften die Städte Erftstadt, Brühl und Hürth im Rhein-Erft-Kreis (Nordrhein-Westfalen). Im Rahmen einer interkommunalen Beschaffung waren die Fahrzeuge gemeinsam konzipiert und ausgeschrieben worden. Den Zuschlag hatte Fahrtec erhalten.

Als Basis dient jeweils ein Mercedes Sprinter 518 CDI (135 kW/184 PS) mit Automatikgetriebe, Bi-Xenon-Licht und Tagfahrlicht. Zur Sondersignalanlage gehören Balkensystem DBS 3000 LED von Hänsch, 4-Horn-Kompressoranlage von Martin sowie LED-Heckblaulichter.

An Bord sind unter anderem Ferno- (Erftstadt) bzw. Stryker-Fahrtrage, EKG/Defibrillator Corpuls 08/16, Beatmungsgerät Weinmann Medumat Standard, Absaugpumpe Weinmann Accuvac, stationäre Absauganlage (nur Brühl und Hürth) sowie Lyse-Präparate. Alle Fahrzeuge sind mit einem Carls-Datenübertragungssystem (Carlsbox) ausgestattet.

Durch die gemeinsame Beschaffung der vier RTW (davon zwei für Hürth) konnten die Kommunen pro Fahrzeug etwa 9500 Euro einsparen.

2 Responses to “Viermal Fahrtec-RTW im Rhein-Erft-Kreis”

  1. schdaeff on Oktober 3rd, 2009 10:34

    … na geht doch, das nenne ich mal RTW

  2. Rettass77 on Oktober 8th, 2009 09:02

    Für Fahrtec Neubrandenburg ein gutes Geschäft denke ich. Allerdings muss man meines Erachtens nach dem Einsatzspektrum eines RTW abwägen, wo Koffer und wo Kasten sinvoller sind. In der Stadt sind Kasten völlig ausreichend. Sie sind „schlanker“ und kommen dadurch leichter durch enge Gassen. Für die Landrettung ist ein Koffer vielleicht besser, wenn man das so sagen kann. Wobei ein Koffer allerdings auch höhere Unterhaltskosten, u.a. bedingt durch das höhere Gewicht, mit sich bringt.

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