Produkt: Rettungs-Magazin 5/2019 Digital
Rettungs-Magazin 5/2019 Digital
Interview zur Interschutz 2020+++Reportage Christoph Westfalen+++Drohneneinsatz im Katastrophenschutz+++Rettungsdienst in Bremerhaven+++Erster RTW von MAN

Zugunglück in Braunschweig

(Foto: Bundespolizeidirektion Hannover)Braunschweig (rd.de) – Heute Morgen ist ein Regionalzug mit 60 Fahrgästen an Bord in Braunschweig mit einem Lastwagen kollidiert und entgleist.

Der aus Salzgitter kommende Zug fuhr offenbar frontal auf den im Gleisbereich stehenden LKW auf. Dabei entgleiste der Regionalzug und kam später neben dem Gleisbett zum Stehen.

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Bei dem Zusammenstoß im Braunschweiger Ortsteil Rüningen wurden 13 Menschen leicht und drei schwer verletzt. Insgesamt befanden sich rund 60 Personen in der Bahn. Nach Polizeiangaben waren viele Schulkinder unter den Fahrgästen. Die Bergungsmaßnahmen dauern zur Stunde noch an.

Nach ersten Feststellungen der Polizei versuchte der Fahrer des Lastzuges, auf den Bahngleisen das Betriebsgelände einer anliegenden Mühle zu erreichen und hatte sich dabei festgefahren.

Die Braunschweiger Zeitung berichtet unter Berufung auf Informationen der Deutschen Bahn, dass Züge an diesem Streckenabschnitt rund 120 km/h fahren dürfen. Die Bundespolizei nennt eine Unfallgeschwindigkeit von 80 km/h.

An der Einsatzstelle sei viel Dieselkraftstoff ausgelaufen. Die Bergungs- und Aufräumarbeiten könnten noch bis in den Abend hinein andauern.

(aktualisiert 20. Januar, 15:14 Uhr)

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