Produkt: Rettungs-Magazin 5/2019 Digital
Rettungs-Magazin 5/2019 Digital
Interview zur Interschutz 2020+++Reportage Christoph Westfalen+++Drohneneinsatz im Katastrophenschutz+++Rettungsdienst in Bremerhaven+++Erster RTW von MAN

Virtuelles Landessymposium Rettungsdienst und Notfallmedizin

(Bild: Innenministerium RP)Mainz (IM RP) – Die rheinland-pfälzischen Landessymposien für Rettungsdienst, Bevölkerungsschutz und Notfallmedizin mussten im Frühjahr und Herbst 2020 ebenso wie eine für Februar 2021 geplante Veranstaltung Corona-bedingt abgesagt werden. Stattdessen findet am Samstag (16.01.2021) eine vergleichbare Veranstaltung in einem völlig neuen Format statt: das erste virtuelle Landessymposium Rettungsdienst und Notfallmedizin Rheinland-Pfalz.

Neben den beiden etablierten Formaten „Notfallmedizinisches Landessymposium Rheinland-Pfalz“ und „Symposium Rettungsdienst und Bevölkerungsschutz“ wird dieses neue Online-Format vom Innenministerium Rheinland-Pfalz und seinen Partnern aus Rettungsdienst, Notfallmedizin und Katastrophenschutz gemeinsam aufgelegt. Das Motto des Symposiums lautet treffend: „Aufbruch in neue Zeiten!“

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Während der fünf Sitzungen mit insgesamt 18 Vorträgen, fünf Live-Diskussionen und vier Live-Workshops dreht sich alles um die Zukunft des Rettungsdienstes und der Notfallmedizin.

In der ersten Sitzung werfen die Teilnehmenden einen Blick auf die künftige Entwicklung des Berufsbildes der Notfallsanitäterin bzw. des Notfallsanitäters. Es wird um eine rechtssichere Ausübung von Maßnahmen, um neue Algorithmen und eine optionale Akademisierung gehen. Aus erster Hand informieren sich die Teilnehmenden in der zweiten Sitzung über das Coronavirus. In zwei weiteren Sitzungen werden traditionell Themen rund um die Digitalisierung und die wissenschaftlichen Grundlagen des Rettungswesens aufgegriffen. Den Schlusspunkt bildet eine Sitzung, in der man einen Blick über den Tellerrand werfen kann und die intersektorale Notfallversorgung der Zukunft kennenlernt.

Interessierte werden gebeten, sich kostenlos anzumelden. Für die Teilnahme an diesem Symposium erhalten Mitarbeitende des rheinland-pfälzischen Rettungsdienstes acht Fortbildungsstunden (FRRP). Ärztinnen und Ärzte erhalten sechs Fortbildungspunkte der Landesärztekammer.

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