Produkt: Rettungs-Magazin 5/2019 Digital
Rettungs-Magazin 5/2019 Digital
Interview zur Interschutz 2020+++Reportage Christoph Westfalen+++Drohneneinsatz im Katastrophenschutz+++Rettungsdienst in Bremerhaven+++Erster RTW von MAN

RKiSH engagiert sich für den Klimaschutz

(Bild: RKiSH)Itzehoe (RKiSH) – Die Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH) möchte zeigen, dass sie den Umwelt- und Klimaschutz ernst nimmt. Deshalb nahm die Gesellschaft am Dienstag (29.09.2020) in Gegenwart von Staatssekretär Tobias Goldschmidt fünf Ladesäulen für Elektrofahrzeuge in Betrieb.

Die RKiSH habe sich in der Unternehmensphilosophie dem Thema „Ressourcen achtsam einsetzen“ und damit auch dem Klima- und Umweltschutz verpflichtet, teilte der Rettungsdienst mit. Um diesen Worten Taten folgen zu lassen, hat die RKiSH für ihren Pendelverkehr zwischen den verschiedenen Standorten Elektrofahrzeuge angeschafft. Zur Versorgung dieser und künftiger E-Fahrzeuge hat das Energiewendeministerium die Errichtung von acht Ladepunkten an fünf RKiSH-Standorten mit einer Zuwendung von 20.000 Euro unterstützt.

Anzeige

„Ich freue mich sehr, dass die Rettungsdienst-Kooperation den Schritt in Richtung Elektromobilität wagt“, sagte Tobias Goldschmidt. „Und ich bin mir sicher, dass noch mehr Unternehmen dem guten Beispiel der RKiSH folgen werden. Elektromobilität ist klimafreundlich, alltagstauglich und leise. Gut, dass die RKiSH hier vorrangeht.“

„Durch die Installation der Ladesäulen stärken wir den Klimaschutzgedanken und können den Pendelverkehr in der RKiSH ein Stück CO2-neutraler gestalten“, sagte Jan Osnabrügge als stellvertretender Geschäftsführer der Gesellschaft. „Einen Anfang im Klimaschutz haben wir bereits vor einigen Jahren mit der kompletten Umstellung aller RKiSH-Rettungswachen und Verwaltungsstandorte auf Ökostromversorgung unternommen. So können die E-Fahrzeuge sogar mit regenerativem Strom an den neuen Säulen geladen werden“, so Osnabrügge weiter.

Die Errichtung der Ladeinfrastruktur bei der RKiSH wurde als Pilotvorhaben im Vorfeld des neuen Förderprogramms zum Ausbau der Ladesäuleninfrastruktur aus Landesmitteln gefördert. Seit Anfang August 2020 können Unternehmen, Initiativen und kommunale Behörden im Rahmen des neuen Ladesäulen-Förderprogramms eine finanzielle Unterstützung bei der Wirtschaftsförderung- und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH (WTSH) beantragen, wenn sie Ladestationen für E-Autos installieren wollen.

Rettungs-Magazin Abo Print

Lesen Sie das Rettungs-Magazin als Print-Heft im Abo und verpassen Sie keine Ausgabe.

31,70 €
AGB
Produkt: Rettungs-Magazin 5/2019 Digital
Rettungs-Magazin 5/2019 Digital
Interview zur Interschutz 2020+++Reportage Christoph Westfalen+++Drohneneinsatz im Katastrophenschutz+++Rettungsdienst in Bremerhaven+++Erster RTW von MAN

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.