Koblenz: „Christoph 23“ fliegt 40.000 Einsatz

Koblenz (rd_de) – Der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz hat sich bei der Besatzung des in Koblenz stationierten Rettungshubschraubers „Christoph 23“ bedankt. Der ADAC-Rettungshubschrauber ist am Montag (17.10.2016) seinen 40.000 Einsatz geflogen.

„Durch ihre Arbeit haben sie vielen Menschen helfen können und sicher auch eine ganze Reihe vor dem Tod bewahrt“, dankte Lewentz den Rettungskräften für ihr Engagement.

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Start des Rettungshubschraubers „Christoph 23“ am Landeplatz des Bundeswehrzentralkrankenhauses (Foto: Bundeswehr/Weidner).

Der Luftrettungsstützpunkt in Koblenz wurde 1973 am Bundeswehrzentralkrankenhaus eingerichtet. Damit gehört er zu einer der ältesten Stationen im öffentlich-rechtlichen Netz der deutschen Luftrettung, teilte das Innenministerium Rheinland-Pflalz mit.

Die Station in Koblenz wurde 26 Jahre lang von der Bundeswehr mit medizinischem Personal des Bundeswehrzentralkrankenhauses und fliegerischem Personal der Luftwaffe betrieben. Als Rettungsmittel diente die „Huey Bell UH-1D“.

Seit April 1999 betreibt die ADAC Luftrettung die Station gemeinsam mit der Bundeswehr. Seitdem fliegen ADAC-Piloten die Rettungseinsätze mit einer „EC 135“.

(18.10.2016; Foto: Bundeswehr/Weidner)

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