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Hilfsprogramm für Hilfsorganisationen

(Bild: Markus Brändli)Stuttgart (IM BW) – Baden-Württemberg hat ein Corona-Hilfsprogramm für Vereine im Bevölkerungsschutz aufgelegt. Ziel ist es, die Existenz der Vereine zu sichern.

„Die Vereine, die im Bevölkerungsschutz wirken, waren von der Corona-Pandemie und ihren Auswirkungen besonders betroffen. Auf der einen Seite fallen Veranstaltungen aus, mit denen diese Vereine Einnahmen generieren können. Auf der anderen Seite haben gerade die im Bevölkerungsschutz mitwirkenden Vereine wichtige ehrenamtliche Unterstützung während der Corona-Pandemie geleistet und leisten diese weiterhin. Um den Vereinsbetrieb aufrechtzuerhalten, ist Unterstützung nötig“, erläutert Thomas Strobl, Innenminister von Baden-Württemberg, das am Dienstag (28.07.2020) im Kabinett beschlossene Corona-Hilfsprogramm für Vereine im Bevölkerungsschutz.

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Die Landesregierung hatte sich am 19. Mai 2020 auf ein Corona-Hilfsprogramm verständigt, das als eine Komponente unter anderem Hilfen für Vereine von 10 Mio. Euro im Geschäftsbereich des Innenministeriums vorsieht. Die Umsetzung des Programms erfolgt im Rahmen einer durch das Innenministerium zu erlassenden Richtlinie. Leistungsempfänger sind insbesondere die Landesverbände der im Katastrophenschutz mitwirkenden oder im Landesbeirat für den Katastrophenschutz vertretenen Organisationen, auch für die unter ihrem Dach organisierten Vereine. Darunter fallen neben den unmittelbar im Katastrophenschutz mitwirkenden Hilfsorganisationen, insbesondere auch der Landesfeuerwehrverband und die THW-Landeshelfervereinigung Baden-Württemberg.

„Die Höhe der Unterstützungsleistungen orientiert sich an den glaubhaft versicherten Einnahmeausfällen bzw. Liquiditätsengpässen, die in ursächlichem Zusammenhang mit der Corona-Pandemie stehen und im ersten Halbjahr 2020 entstanden sind, sofern sie zur Existenzsicherung notwendig sind. Ziel der Förderung ist deshalb, die Vereine so zu unterstützen, dass der Vereinsbetrieb aufrechterhalten werden kann, damit deren gemeinwohlförderndes Wirken auch in Zukunft gesichert ist“, so Innenminister Thomas Strobl.

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