Produkt: Rettungs-Magazin 5/2019
Rettungs-Magazin 5/2019
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DRF Luftrettung stellt schnelle Hilfe für Katastrophenfälle

(Bild: DRF Luftrettung)Filderstadt (DRF) – Um Menschen in Katastrophenfällen schnell und unbürokratisch helfen zu können, bietet die DRF Luftrettung den zuständigen Behörden seit Anfang Oktober 2021 bundesweit ihre Unterstützung mit zwei Sonderhubschraubern an.

Zum Start dieses Hilfsangebots gab die Luftrettungsorganisation die Regelstandorte der zusätzlichen Rettungshubschrauber bekannt: Rheinmünster (Baden-Württemberg) und Bautzen (Sachsen).

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Großflächige Brände, Erdbeben, Hochwasser – im Katastrophenfall entscheidet schnelles und professionelles Handeln oftmals über das Leben und die Gesundheit von Menschen. Deshalb stellt die DRF Luftrettung ab Oktober 2021 zwei Hubschrauber als zusätzliche Hilfe zur Verfügung. Sie können die je nach Katastrophenszenario mit entsprechender Besatzung und Ausstattung bundesweit eingesetzt werden.

Wird ihre Unterstützung angefragt, können diese Hubschrauber von den jetzt festgelegten Regelstandorten in Bautzen und Rheinmünster starten.

„An beiden Standorten sind wir optimal aufgestellt, um im Katastrophenfall vorhandene Ressourcen anzubieten. Dies reicht von der Ausstattung bis hin zu entsprechend ausgebildeten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern“, erläutert Dr. Krystian Pracz, Vorstandsvorsitzender der DRF Luftrettung.

Alarmiert werden die Hubschrauber und Crews über die Einsatzzentrale der DRF Luftrettung. Nur wenn der Katastrophenfall gemäß jeweils geltender Gesetzeslage ausgerufen wird, können die zuständigen Katastrophenschutzbehörden den dafür bereitstehenden Hubschrauber anfragen.

„Gemeinsam mit allen Beteiligten verfolgen wir mit diesem Konzept das Ziel, den Menschen im Katastrophenfall eine noch bessere Versorgung zu bieten“, unterstreicht Dr. Krystian Pracz den Ansporn für das Hilfsangebot.

Produkt: Rettungs-Magazin 4/2019
Rettungs-Magazin 4/2019
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