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Lippe: Rettungsdienst und Polizei stärken Zusammenarbeit

18. Dezember 2025
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Foto: Hinweis asdfgpfsdb
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Foto: Unsplash

Detmold (LIP) – Ob bei Unfällen, Schlägereien oder häuslicher Gewalt: In diesen und vielen anderen Situationen sind der Rettungsdienst des Kreises Lippe (NRW) und die Kreispolizeibehörde gleichzeitig im Einsatz. Um diese Lagen in Zukunft effizienter, sicherer und koordinierter zu bewältigen, intensivieren Polizei und Rettungskräfte nun ihre Zusammenarbeit.

Hintergrund ist die steigende Zahl komplexer werdender Einsätze, bei denen medizinische Versorgung und polizeiliche Maßnahmen Hand in Hand gehen müssen. Deshalb kamen bei einem Treffen am Feuerwehr-Ausbildungs-Zentrum in Lemgo kürzlich rund 50 Polizistinnen und Polizisten sowie Notfallsanitäterinnen und -sanitäter sowie andere Mitarbeitende aus beiden Organisationen zusammen. Ziel war es, bestehende Abläufe zu reflektieren, Kommunikationswege zu verbessern und sich in einem offenen, kollegialen Rahmen über Erfahrungen auszutauschen.

„Der Fokus lag dabei klar auf dem Ausbau der partnerschaftlichen Zusammenarbeit: Durch verbesserte Absprachen und regelmäßige Austauschrunden sollen Abläufe künftig noch schneller, sicherer und abgestimmter erfolgen“, berichtet Achim Reineke, Leiter des Rettungsdienstes des Kreises Lippe. Beide Seiten betonten, wie wichtig es sei, die jeweils andere Organisation bestmöglich zu unterstützen.

„Nur wenn Polizei und Rettungsdienst eng miteinander abgestimmt agieren, können wir Patientinnen und Patienten bestmöglich versorgen und gleichzeitig die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger sowie aller Einsatzkräfte gewährleisten“, sagt Erster Polizeihauptkommissar Stefan Begemann, Leiter der Führungsstelle Gefahrenabwehr/Einsatz der Kreispolizeibehörde Lippe. Der regelmäßige Austausch sei dabei ein zentraler Baustein, um Risiken zu minimieren und im Ernstfall lebensrettende Entscheidungen treffen zu können. Deshalb soll die Abstimmung zwischen beiden Bereichen kontinuierlich weiterentwickelt werden, um den steigenden Anforderungen im Einsatzgeschehen gerecht zu werden.


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