Mitteilung über hilfloses Kind im Fluss sorgte für Großeinsatz

(Bild: pixabay.com)Nürnberg (pol) – Die Mitteilung über ein mutmaßlich in die Pegnitz gefallenes Kind löste am Montag (13.12.2021) in Nürnberg einen Großeinsatz von Polizei und Rettungsdienst aus.

Ein Mann hatte gegen 17:10 Uhr über Notruf angegeben, dass im Bereich des Hallertors ein Kind in die Pegnitz gefallen sei.

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Nachdem der mutmaßliche Unglücksort lokalisiert werden konnte, eilten neben mehreren Streifen die Nürnberger Berufsfeuerwehr sowie Rettungsdienst und Wasserrettung zum Einsatzort. Während Polizeibeamte entlang der Flussströmung mehrere Brücken besetzten und Ausschau nach dem vermeintlich verunglückten Kind hielten, suchte die Berufsfeuerwehr mit Rettungsbooten die Pegnitz zwischen Hallertor und Fuchslochsteg ab. Kurz nach 19:00 Uhr wurde die Suche erfolglos beendet.

Wie die Polizei mitteilte, hätte sich der Anrufer im Rahmen der Suchmaßnahmen zunehmend auffällig verhalten. Die Polizei geht davon aus, dass es sich bei der Mitteilung um eine Fehlmeldung handelte. Eine Vermisstenmeldung bezüglich eines Kindes sei bei der Polizei zudem nicht eingegangen.

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