Produkt: Rettungs-Magazin 5/2019
Rettungs-Magazin 5/2019
Interview zur Interschutz 2020+++Reportage Christoph Westfalen+++Drohneneinsatz im Katastrophenschutz+++Rettungsdienst in Bremerhaven+++Erster RTW von MAN

BRK zieht Bilanz nach München-Marathon

(Bild: (Archiv) Anselm Steininger/BRK)München (BRK) – Insgesamt 108 Hilfeleistungen für Sportler und Zuschauer meldet das BRK für den 35. Generali-München-Marathon, der am Sonntag (10.10.2021) in der bayerischen Landeshauptstadt stattfand.

„Die häufigsten Ursachen für Einsätze waren Kreislaufbeschwerden sowie Stürze. Schwere Verletzungen blieben glücklicherweise aus“, fasst Michael Wieland, Einsatzleiter des BRK-München, zusammen. „Insgesamt mussten wir 108-mal Hilfe leisten. Das trockene und kühle Wetter hat vermutlich dazu beigetragen, dass es ein relativ ruhiger Einsatz war“, so Wieland, der bereits elf Mal die Einsatzleitung beim München-Marathon verantwortete.

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Die 133 ehrenamtlichen Sanitäter und Ärzte des BRK-Kreisverbandes München mussten 108 Sportler und Zuschauer entlang der Strecke und in den Sanitätsstationen medizinisch versorgen. Bei den Erkrankungen und Verletzungen handelte es sich vor allem um Erschöpfungszustände und Kreislaufproblemen sowie Blasen, Muskelverhärtungen und Überlastungen des Bewegungsapparates. Knapp 50 Hilfeleistungen und Versorgungen waren im Zielbereich nötig. Die meisten Athleten konnten den Sanitätsbereich allerdings bald wieder verlassen. Sechs Patienten wurden nach der Erstversorgung zur Weiterbehandlung in Krankenhäuser transportiert.

Zwölf mobile Sanitätsstationen entlang der Laufstrecke, eine Unfall-Hilfsstelle zwei stationäre und drei mobile Sanitätsstationen im Olympiastadion wurden für die medizinische und sanitätsdienstliche Versorgung genutzt. Zur besseren Überwachung schwer zugänglicher Streckenabschnitte setzte das Münchner Rote Kreuz neben 24 Fahrzeugen auch zwei mobile BRK-Notärzte sowie eine Motorradstreife ein.

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