Produkt: Rettungs-Magazin 5/2019
Rettungs-Magazin 5/2019
Interview zur Interschutz 2020+++Reportage Christoph Westfalen+++Drohneneinsatz im Katastrophenschutz+++Rettungsdienst in Bremerhaven+++Erster RTW von MAN

6 Verletzte auf schneeglatter Fahrbahn

(Bild: Feuerwehr Ratingen)Ratingen (ots) – Nach starkem Schneefall ereignete sich am Sonntag (24.01.2021) auf der Autobahn 3 in Höhe Ratingen ein Verkehrsunfall. Sechs Personen zogen sich dabei zum Teil schwere Verletzungen zu.

Der Rettungsdienst und die Feuerwehr Ratingen wurde um 10:36 Uhr mit dem Stichwort „Person eingeklemmt“ alarmiert. Es hatte sich ein Unfall zwischen dem Kreuz Breitscheid und Ratingen-Ost auf der Abfahrt zur A 44 ereignet. An dem Verkehrsunfall waren drei Fahrzeuge beteiligt.

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Vor Ort stellten die ersteintreffenden Kräfte fest, dass keine Person eingeklemmt war. Mehrere Personen waren allerdings unterschiedlich schwer verletzt worden. Daraufhin forderte der Einsatzleiter weitere Kräfte zur Versorgung der Betroffenen hinzu. Unter anderem war auch der Leitende Notarzt des Kreises Mettmann sowie vier Rettungswagen und der Rettungshubschrauber „Christoph 9“ vor Ort.

Zwei Notärzte sichteten die Patienten. Drei Personen wurden als mittelschwer und drei weitere als leichtverletzt eingeschätzt. Kräfte der Feuerwehr retteten eine Verletzte schonend aus ihrem Fahrzeug. Kräfte der Feuerwehr wurden vom Rettungsdienst auch in die Erstversorgung der Verletzten eingebunden.

Der anschließende Transport in Kliniken nach Duisburg und Essen erfolgte sowohl mit Rettungswagen aus Ratingen und Heiligenhaus als auch mit dem Rettungshubschrauber.

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