ASB Berlin: Sanitätsdienst im Olympiastadion

ASB Berlin im Olympiastadion_580Berlin (rd_de) – Die neue Bundesliga-Saison hat begonnen. Ab sofort sind in den Stadien auch die Sanitätsdienste wieder gefordert. Der ASB Berlin zum Beispiel ist im heimischen Olympiastadion zu Hause. Immer, wenn Hertha BSC zu seinen Heimspielen antritt, ist auch der Arbeiter-Samariter-Bund Berlin mit von der Partie. Bis zu 75.000 Menschen finden im Olympiastadion Platz.

Schon viereinhalb Stunden vor dem Anpfiff treffen sich die Einsatzkräfte des ASB Berlin in Reinickendorf, dem Standort des ASB-Regionalverbandes Berlin-Nordwest. Seit 1981 greift die „alte Dame“ Hertha BSC, wie der Bundesligist von den Berlinern genannt wird, für den Sanitätsdienst im Olympiastadion auf die Samariter zurück.

Zum Tross des ASB Berlin zählt auch ein Einsatzleitwagen. In ihm wird das dreiköpfige Führungsteam die Fäden ziehen. Das heißt, die Einsatzleitung des Sanitätsdienstes befindet sich außerhalb des Stadions. Eine Berliner Besonderheit und in modernen Fußballarenen undenkbar.

Was den Sanitätsdienst des ASB Berlin im Olympiastadion sonst noch so ungewöhnlich macht, erfahren Sie in unserem eDossier: „ASB Berlin: Sanitätsdienst im Olympiastadion“.

(Text: Bernd Burschewski, Journalist; zuletzt aktualisiert: 23.08.2017)

eDossier „ASB Berlin: Sanitätsdienst im Olympiastadion“
• Umfang: 9 Seiten
• Dateigröße: ca. 3,4 MB/PDF-Format
• Ein Beitrag aus Rettungs-Magazin 2/2015

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