Produkt: Rettungs-Magazin 5/2019
Rettungs-Magazin 5/2019
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H:G-Studiengang „Präklinische Versorgung und Rettungswesen“

Berlin (pm) – Die Hochschule für Gesundheit & Sport, Technik & Kunst (H:G) Berlin hatte von Herbst 2010 bis Herbst 2014 den Bachelor-Studiengang „Sanitäts- und Rettungsmedizin“ angeboten. Mehrere Hundert schrieben sich ein. Die Studierenden hatten bei Studienbeginn entweder bereits eine RettAss-Ausbildung absolviert oder sie absolvierten die verkürzte Ausbildung zum RettAss parallel zum Hochschulstudium.

Auf Grundlage der nun fünfjährigen Erfahrungen und unter Berücksichtigung der veränderten Rahmenbedingung bietet die Hochschule den Bachelorstudiengang zum Wintersemester 2015/16 nun in modifizierter Form unter der Bezeichnung „Präklinische Versorgung und Rettungswesen“ an.

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Wesentliche Neuerungen sind:
1. Der modifizierte Studiengang wendet sich an Personen, die eine Ausbildung zum Rettungsassistenten bereits absolviert oder zumindest begonnen haben.
2. Im Rahmen des Studiums kann die Qualifikation zur Notfallsanitäterin bzw. zum Notfallsanitäter erworben werden.
3. Inhalte wurden hinsichtlich späterer beruflicher Möglichkeiten angepasst.

Dieses Studium richtet sich an Personen mit einer Studienberechtigung nach dem Berliner Hochschulgesetz. Vermittelt werden in diesem siebensemestrigen Fachhochschul-Studiengang überwiegend humanmedizinische Kenntnisse der Akutdiagnostik und der Akuttherapie. Absolventen erwerben den akademischen Grad „Bachelor of Science in Präklinische Versorgung und Rettungswesen“ (B.Sc.).

Dieses Studium ist als eine von zwei Säulen einer dualen akademischen Ausbildung für Rettungsfachpersonal zu verstehen. Der Abschluss qualifiziert grundsätzlich zur Aufnahme eines Master-Studiums. Bachelorabsolventen wird an der H:G gegenwärtig der Masterstudiengang „Gesundheitswissenschaft“ mit verschiedenen Schwerpunkten im zweiten Semester angeboten.

Der Studiengang wird an allen drei Hochschulstandorten (Berlin, München-Ismaning und Unna bei Dortmund) angeboten. Dieser Studiengang hebt sich durch das „semivirtuelle Studienkonzept“ von anderen Angeboten ab. Dadurch ist ein Umzug an den Hochschul-Standort nicht erforderlich. Abgesehen von den drei Präsenzphasen pro Semester kann das Studium am Wohnort erfolgen; die Studierenden werden in den Phasen des Selbststudiums durch die Materialen auf der „internetbasierten Lernplattform“ sowie durch die Dozenten, zu denen virtuelle Kontaktmöglichkeiten bestehen, unterstützt.

(02.04.2015)

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