Produkt: Rettungs-Magazin 5/2019 Digital
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Interview zur Interschutz 2020+++Reportage Christoph Westfalen+++Drohneneinsatz im Katastrophenschutz+++Rettungsdienst in Bremerhaven+++Erster RTW von MAN

Rhein: Badeunfall löst Großeinsatz aus

Koblenz (ots) – Ein Badeausflug zum Rhein endete am Donnerstagabend (18.08.2016) mit einem Großeinsatz, als ein Mann plötzlich unter Wasser gezogen wurde.

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Der 39-Jährige war am frühen Abend mit einem Bekannten bei Kaltenengers nahe Koblenz im Rhein baden gegangen. Die Männer wählten dafür einen Buhnenabschnitt, wie die Polizei mitteilte. Der Mann sei plötzlich untergegangen und nicht mehr aufgetaucht. Eine Frau alarmierte gegen 17.30 Uhr den Notruf.

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Buhnen verhindern, dass die Fahrrinne für die Schiffe versandet. Das Schwimmen im Buhnenabschnitt ist lebensgefährlich, da sich dort häufig nicht sichtbare Wirbel im Wasser bilden. Diese Wirbel können einen Schwimmer nach unten ziehen und jeden Rettungsversuch vereiteln.

45 Feuerwehrleute und zehn Kräfte des Rettungsdienstes, sechs Rettungsboote, ein Rettungshubschrauber und ein Hubschrauber der Polizei sowie mehrere Taucher der Berufsfeuerwehr suchten bis zur Dämmerung den Rhein und die Uferbereiche ab. Die Suche nach dem Verunglückten blieb indes erfolglos.

Notfallseelsorger kümmerten sich um die Angehörigen des Vermissten.

(22.08.2016; Foto: Polizei Rheinland-Pfalz)

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