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St. Bernhard-Hospital und DRK KV Niederrhein bauen Zusammenarbeit aus

18. Mai 2026

Foto: DRK KV Niederrhein

Kamp-Lintfort (red) – Das St. Bernhard-Hospital Kamp-Lintfort und der DRK Kreisverband Niederrhein e. V. bauen ihre langjährige Zusammenarbeit weiter aus. Eine neue Vereinbarung stärkt insbesondere die gemeinsame Aus- und Weiterbildung im Rettungsdienst und in der Notfallpflege.

Unterzeichnet wurde die Vereinbarung kürzlich von dem Geschäftsführer des Kamp-Lintforter Hospitals, Josef Lübbers, sowie von dem Vorstand des DRK Kreisverbandes Andreas Bußmann – gemeinsam mit Leander Thormann, Teamleiter Ausbildung im Rettungsdienst.

Bereits seit mehreren Jahren besteht eine enge Zusammenarbeit, insbesondere in der praktischen Fachweiterbildung „Notfallpflege“. Zudem absolvieren angehende Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter des DRK regelmäßig Teile ihrer klinisch-praktischen Ausbildung im St. Bernhard-Hospital, bei der sie Einblicke in die Arbeit von Klinikteams im Krankenhaus erhalten. Mit der neuen Vereinbarung wird die Kooperation nun weiter vertieft. Ebenso wird die Zusammenarbeit mit der zukünftigen DRK Akademie Niederrhein im Bereich der klinisch-praktischen Ausbildung von Rettungssanitäterinnen und Rettungssanitätern ausgebaut.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Erweiterung gemeinsamer praxisnaher Simulationsangebote zwischen dem Rettungsdienst des DRK und der Zentralen Notaufnahme des Krankenhauses. „Die enge Verzahnung von rettungsdienstlicher und klinischer Ausbildung ist ein entscheidender Baustein für eine hochwertige Patientenversorgung. Mit der erweiterten Kooperation schaffen wir noch bessere Lernbedingungen für unseren Nachwuchs in der Region“, betont Andreas Bußmann, Vorstand des DRK Kreisverbandes.

Josef Lübbers, Geschäftsführer des St. Bernhard-Hospitals, ergänzt: „Das DRK war für unser Hospital immer ein verlässlicher Partner und die Zusammenarbeit stets auf Augenhöhe. Insofern freue ich mich, dass wir diese Kooperation weiter ausbauen, um noch mehr Synergieeffekte zu nutzen und die Qualität der Gesundheitsversorgung für die Menschen in der Region zu erhöhen.“