Rettungsassistenten

AnzeigeBerliner Feuerwehr verbeamtet Rettungsdienstexperten!

November 7, 2017

(Anzeige) Bereits seit 2016 bietet die Berliner Feuerwehr den Einstieg 112 Medic Expert an. Über diesen Weg wurden zunächst Rettungskräfte aus den eigenen Reihen zu feuerwehrtechnischen Beamten und Beamtinnen des mittleren Dienstes weiterqualifiziert. Der Zugangsweg steht aber allen staatlich anerkannten Rettungsassistenten und Notfallsanitätern ­– weiblich und männlich – offen, die sich beruflich weiterentwickeln möchten und die Voraussetzungen für eine Verbeamtung erfüllen. mehr lesen…

Rettungsassistenten-Analgesie mit Nalbuphin

September 30, 2011

Nalpain (Foto: Stragen Pharma)Berlin (rd.de) – In immer mehr Rettungsdienstbereichen will man Rettungsassistenten in der Frage nach einer möglichen Analgesie nicht länger alleine stehen lassen. Als Alternative zur mancherorts praktizierten Verabreichung von Ketamin/Diazepam oder Ketamin/Dormicum, kann Nalbuphin Bewegung in die Frage bringen, wie eine potente und risikoarme Schmerzmittelgabe durch Rettungsassistenten bewerkstelligt werden kann. Seine Gabe erzeugt keine bis geringfügige Atemdepression und es unterliegt nicht dem Betäubungsmittelgesetz. mehr lesen…

18 Soldaten bestehen Rettungssanitäter-Prüfung

August 11, 2011

(Foto: mebino)Schortens (pm) – Im Rahmen einer Weiterbildungsmaßnahme des Berufsförderungsdienstes der Bundeswehr bestanden 18 Soldaten am 9. Juli 2011 die Prüfung zum Rettungssanitäter. Die Rettungssanitäterprüfung ist dabei nur ein Etappenziel auf dem Weg zum Rettungsassistenten. mehr lesen…

Rettungsassistenten begehen Suizid

Juli 1, 2011

Bautzen (rd.de) – Die Kollegen sind erschüttert: Zwei Rettungsassistenten in Bautzen haben im Verlauf von zwei Wochen Suizid begangen. Nun steht der Verdacht im Raum, dass die prekären Arbeitsbedingungen im Rettungsdienst die Mitarbeiter in den Tod getrieben haben. mehr lesen…

RKiSH stellt 18 neue RA ein

September 1, 2009

Pinneberg/Heide (RKiSH) – In den kommenden Monaten werden mehr Mitarbeiter in der Rettungsdienst Kooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH) Einsätze fahren als je zuvor. Mit dem Einverständnis der Krankenkassen sind 18 zusätzliche Vollzeitstellen für ausgebildete Rettungsassistenten geschaffen worden, die ab sofort nach einem qualitativ verbesserten Auswahlverfahren besetzt werden. mehr lesen…

10. Triage-Kurs der DGKM e.V. – “Triage im Katastrophenfall”

Juli 13, 2009

 

Die Durchführung der Triage stellt den elementaren Kern der logistischen Herausforderung für jedes Krankhaus dar. Dem verantwortlichen Arzt wird neben hoher Sachkompetenz und psychischer Belastbarkeit auch eine Entscheidungsfindung im Minutentakt abverlangt.

Der von der Deutschen Gesellschaft für Katastrophenmedizin (DGKM) e.V. in Radeberg angebotene Triage-Kurs soll neben kurzen theoretischen Einführungsvorträgen insbesondere praxisorientiert – anhand von klinisch-praktischen Übungskursen mit Verletztendarstellern an verschiedenen Plätzen der Rettungskette – allen in Notaufnahmen und Rettungsstellen tätigen Ärzten die Möglichkeit geben, eigene Vorgehensweisen zu überdenken, Sichtungsalgorithmen zu vertiefen und sich mit Fachkollegen auszutauschen.
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Untersuchungstechnik und Patienteneinschätzung

Juni 11, 2009

 

Die Untersuchung und Einschätzung von Patienten ist eine wichtige Grundlage für die präklinische Versorgung. Bei kritischen Patienten ist Zeit hierbei ein entscheidender Faktor.
Es gilt schnell das Problem herauszufinden, das den Patienten am meisten bedroht. Um hier professionell vorzugehen, ist ein organisierter Ansatz unabdingbar.
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Intoxikationen präklinisch sicher beherrschen

Juni 11, 2009

 

Vergiftungen sind für viele von uns böhmische Dörfer“. Die Zahl möglicher Vergiftungen scheint hinsichtlich deren Vielfalt kaum zu beherrschbar zu sein. Dennoch ist die Intoxikation ein nicht seltener Notfalleinsatz und fordert in der Regel das ganze Team.

Dieser Lehrgang soll Lösungsansätze aufzeigen, den Vergiftungsnotfall sicher zu beherrschen, unabhängig von der tatsächlich vorliegenden speziellen Vergiftung. Sie lernen an der zweitägigen Veranstaltung das universelle Versorgungskonzept PHILS kennen. Darüber hinaus lernen Sie die wichtigsten speziellen Intoxikationen kennen und mittels des PHILS Konzepts sicher zu beherrschen.

Geplante Seminarthemen:
– Grundlagen der Toxikologie
– Patienteneinschätzung und diagnostisches Vorgehen
– Das PHILS-Konzept – Prähospitale Versorgungsstrategie bei Intoxikationen
– Vergiftungssyndrome und Symptomkomplexe
– Dekontamination
– Praktisches Training in Kleingruppen
– Workshops – Spezielle Vergiftungen (Drogen, Gase, Medikamente, Naturgifte, Chemikalien)
– Weiterbehandlung in der Klinik
– Praktisches Szenariotraining
– Leistungsüberprüfung

Lehrgangsort: Fürth/Bayern – Tagungshaus des Frauenwerks in Stein
Anmeldeschluss: 20. Juni 2009, anmeldung@agnf.org oder per Telefax.

Der Kurs richtet sich an Ärzte und Rettungsassistenten.

Die Teilnahmegebühr beträgt 125 Euro. Mitglieder der AGNF zahlen 95 Euro. Die Fortbildung ist durch die Bayerische Landesärztekammer anerkannt und wird mit 20 Fortbildungspunkten vergütet.

Informationen: agnf, Arbeitsgemeinschaft Notfallmedizin Fürth e.V., Am Alten Sportplatz 5, 90587 Veitsbronn, Telefon 0911/97794969,  Fax 0911/9757949, info@agnf.org, www.agnf.org.

Medikamentengabe durch Rettungsassistenten

Juni 3, 2009

Bonn (rd.de) – Ist die Gabe von Medikamenten durch Rettungsassistenten eine Kompetenzüberschreitung? Oder ist die Nichtverabreichung eine unterlassene Hilfeleistung? Ein vom DBRD in Auftrag gegebenes Gutachten zur S-Ketamingabe durch Rettungsassistenten bringt die Diskussionen um dieses strittige Thema in eine neuen Runde. mehr lesen…

Stress: Rettungsassistenten hoch belastet

März 31, 2009

Basel (rd.de) – Neue Untersuchungen der Universität Basel zeigen, dass Rettungsassistenten ein hohes Risiko haben, an posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS) zu erkranken. mehr lesen…

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