Kampagnenstart : „Schock fürs Herzilein“


Wien (rd_de) – Unter dem Titel „Schock fürs Herzilein“ startet der Verein PULS zur Bekämpfung des plötzlichen Herztods am Montag (13.06.2016) in Österreich eine groß angelegte Kampagne.

01.03.2016 „Unentgeltliches Notfalltraining mit einem Defi“

Öffentliche Defi-Schulung in einem Wiener Gasthaus. Foto: Schaub-Walzer/PID

Es passiert unerwartet. Plötzlich sackt ein Mensch in sich zusammen, wird bewusstlos und sein Herz hört auf zu schlagen. Sofortige Wiederbelebungsmaßnahmen sind die einzig rettende Chance.

Plötzlicher Herztod zählt in Deutschland und Österreich noch immer zu den häufigsten Todesursachen. Ziel der Kampagne „Schock fürs Herzilein“ ist es daher, die Bereitschaft für ein aktives Handeln im Falle eines plötzlichen Herzstillstands zu fördern. Nur dadurch kann die Zahl der Überlebenden steigen.

Im Kampf gegen den plötzlichen Herztod gibt es in Wien bereits zehn Standorte mit Gewista-Defi-Säulen, von denen im Notfall automatisierte externe Defibrillatoren (AED) zu entnehmen sind. Diese sind Teil eines flächendeckenden Defi-Netzwerks im öffentlichen Raum, um die Zahl der Überlebenden deutlich zu erhöhen. Defi-Standorte österreichweit und Informationen zur Kampagne unter www.puls.at.

Zum Kampagnenauftakt werden in Wien an verschiedenen Standorten (siehe unten) Informationsmaterialen zum plötzlichen Herztod verteilt. Der Verein stellt AED-Geräte und Patientensimulatoren bereit, um für den Ernstfall praktisch zu üben.

Infoständen anlässlich des Kampagnenstarts in Wien befinden sich an folgenden Standorten:

•    AKH, Eingangsbereich
•    Defi-Säule, Maria Hilfe Straße 71a
•    Defi-Säule Haupt-Uni, Universitätsring 1
•    Museumsquartier, Haupteingang
•    Burggarten
•    Altes AKH
•    Stadtpark
•    U-Bahn-Knotenpunkt Kranzplatz
•    Straßenwerbung bei ausgewählten Rolling Board-Standorten

(13.06.2016; Foto: Schaub-Walzer/PID)

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