Jetzt im Rettungs-Magazin: Drohnen für die Einsatzleitung


Bremen (rd_de) – Die einen nennen sie Multicopter, die anderen Drohnen. Gemeint sind in beiden Fällen kleine, unbemannte Flugsysteme. Im neuen Rettungs-Magazin 6/2017 lesen Sie, weshalb sie bei größeren Einsatzlagen enorm hilfreich sein können. Außerdem stellen wir die Umstrukturierungspläne der deutschen Seenotretter vor und berichten, wie der Einsatz nach dem Anschlag am Berliner Breitscheidplatz verlief.

Multicopter: Drohnen für den Katastrophenschutz

Multicopter sind schon seit einiger Zeit sowohl für den privaten als auch gewerblichen Gebrauch im Einsatz. Im Rettungswesen und bei Feuerwehren setzen sich die kleinen Fluggeräte erst langsam durch. Dabei besitzen die intelligenten Flugsysteme zahlreiche Vorteile, die zur Bewältigung komplexer Einsatzlagen hilfreich sein können. Welche? Das lesen Sie im neuen Rettungs-Magazin.

Seenotrettung: Die neuen Pläne der DGzRS

Es ist das größte Neubauprogramm, das die Flotte der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) zurzeit durchläuft. Innerhalb von knapp fünf Jahren entstehen 16 Rettungseinheiten. Einher geht die Verjüngung der Flotte mit diversen Umstationierungen und Außerdienststellungen. Was genau geplant ist, steht im neuen Rettungs-Magazin.

Berlin: MANV-Lage nach Anschlag auf Weihnachtsmarkt

Als am 19. Dezember 2016 ein Lkw auf den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz fährt, geht man zunächst von einem Unfall aus. Schnell aber wird klar, dass es sich um einen terroristisch motivierten Anschlag handelt. 12 Menschen sterben, 67 werden verletzt. Lesen Sie im neuen Rettungs-Magazin den Fallbericht hierzu.

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(27.10.2017; Symbolfoto: Markus Brändli)[2648]

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